Jonathan Rhys Meyers: Sexszenen sind so anstrengend

Jonathan Rhys Meyers
Jonathan Rhys Meyers © Cover Media

Jonathan Rhys Meyers (36) sieht bei Liebesszenen eher die Anstrengung als das Vergnügen.

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Völlig erschöpft

Der Schauspieler ('Die Tudors') muss sich in seiner Serie 'Dracula' vielen Damen widmen - und fand es sehr ermüdend: "Versuchen Sie das mal - ich sagen Ihnen, nach zwei Drehtagen voller Sexszenen sind Sie erschöpft. Man geht nach Hause zu seiner Partnerin und mag sie gar nicht anfassen. Man will dann einfach nur noch ein heißes Bad", lachte der Ire gegenüber der britischen Zeitung 'Evening Standard'. "Jeden Tag gab es ein neues nacktes Mädchen, da gehörte es dann zum Alltag, dass ich nachmittags mit einer Schauspielerin im Bett landete."

Die Reporter fragten ihn, ob er eine Lieblingsunterhose für solche Szenen habe, aber da winkte Jonathan Rhys Meyers grinsend ab: "Ich habe keine Glücksunterhose. Ich trage nie Unterhosen, wenn ich solche Szenen drehe. Ich bin immer halbnackt. Sexszenen sind eigentlich ganz einfach, denn man macht sie normalerweise mit einer Frau, die hübsch und attraktiv ist, und das macht die Sache einfacher."

'Dracula' sei auch deshalb erfolgreich, weil es um die Sehnsucht der Menschen nach ewiger Jugend gehe: "Jeder ist daran interessiert, ewig zu leben. Die Menschen möchten nicht sterben. Was Vampire so attraktiv macht, ist, dass sie in ihrem jugendlichen schönen Zustand eingefroren sind. Wenn man für immer leben könnte, möchte man das als 89-jährige Frau oder am Höhepunkt seiner Schönheit und Gesundheit?" stellte Jonathan Rhys Meyers eine eher rhetorische Frage.

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