Jon Schnee wird in 'Game of Thrones' von Ikea-Teppichen warm gehalten

"Game of Thrones": Jon Schnee muss in einem Ikea-Teppich bibbern
Die buschige Pracht um Jon Schnees (Kit Harington) Schultern ist ein Teppich von Ikea! © Helen Sloan/HBO / Sky, SpotOn

Witzige News zur aktuellen 'GOT'-Staffel

Der Winter ist bekanntlich in Westeros angekommen. Doch wo in der echten Welt die Nordvölker einst mit schweren Fellen durch die Eislandschaften zogen, müssen sich Jon Schnee und seine Recken der Nachtwache mit Teppichen einhüllen. Ikea-Teppichen, um ganz genau zu sein. Denn wie die Kostüm-Designerin der Show, Michele Clapton, nun ausgeplaudert hat, diente das schwedische Möbelhaus kurzerhand als Ausstatter für die Hit-Serie.

"Unser Stunt-Koordinator wollte ins Guinness-Buch der Rekorde"

"Die Mäntel sind eigentlich Ikea-Teppiche", zitieren US-Medien die einfallsreiche Designerin. "Wir haben sie zerschnitten, neu zusammengefügt und mit Lederriemen versehen." Danach mussten die "Fellmäntel" nur noch auf alt und zerschlissen getrimmt werden. Fans, die zu 'Game of Thrones' gerne Cosplays (Kostüm-Partys) veranstalten, sollten den Absatz von Kunstfell-Teppichen bei Ikea künftig also in die Höhe treiben.

Neue 'Game of Thrones'-Staffel legt Rekordstart hin
Neue 'Game of Thrones'-Staffel legt Rekordstart hin 00:00:47
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Das deutsche IKEA-Facebook-Team hat sich dazu inzwischen auch augenzwinkernd zu Wort gemeldet:

Doch noch eine andere Nachricht zur aktuellen siebten Staffel sorgt für Aufsehen - und die ist wesentlich heißerer Natur. Das Geld, was sich die Macher mit Ikea-Kostümen gespart haben, hauten sie nun offenbar für einen Rekord der Film- und TV-Geschichte auf den Kopf: In der aktuellen Folge vier hätten laut der US-Seite 'Paste Magazin' mehr Stuntmen gleichzeitig gebrannt, als in der Geschichte des Kinos je zuvor. 73 furchtlose Männer und Frauen an der Zahl.​

"In einer Schlachtszene haben wir mehr Stuntmen gleichzeitig in Brand gesteckt, als es jemals zuvor der Fall war", zitiert die Seite den stolzen Co-Erfinder David Benioff. "Unser Stunt-Koordinator wollte damit unbedingt ins Guinness-Buch der Rekorde".

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