Johnny Depps Assistent Stephen Deuter wehrt sich: Beweis-SMS von Amber Heard sollen gefälscht sein

Johnny Depps Assistent wehrt sich: Beweis-SMS von Amber Heard sollen eine Fälschung sein.
Amber Heard soll den SMS-Verlauf mit Johnny Depps Assistenten gefälscht haben. © AFP/Getty Images, TIZIANA FABI

Johnny Depp (52) und Amber Heard (30) scheinen in ihrem Scheidungskrieg gerade ein teuflisches Spiel um Lüge und Wahrheit zu spielen - nur wer der Bösewicht in der Intrige ist, das ist noch unklar. Eine Woche nach dem Bekanntwerden ihrer Trennung am 26. Mai 2016 waren ältere SMS aufgetaucht, die gewalttätige Angriffe Depps auf seine Noch-Ehefrau belegen sollten. Nur einen Tag später hat der nebulöse Fall bereits seine nächste Wendung genommen. Denn der vermeintliche Absender der Kurznachrichten, Depps Assistent Stephen Deuter, verweist alle Anschuldigungen ins Reich der Fabel.

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Amber Heards Vorwürfe gegen Johnny Depp sollen nicht stimmen

Dem US-Portal 'TMZ.com' sagte Deuter, die Screenshots der SMS, in denen er sich im Namen seines Bosses bei Heard für Tritte und Schläge entschuldigte, seien Fälschungen. Er habe niemals von Attacken Johnny Depps geschrieben oder gesprochen - mehr noch: Er kenne niemandem, dem gegenüber Depp tätlich geworden sei. Dem Bericht zufolge kündigte Deuter gar an, die Unechtheit der Kurznachrichten notfalls unter Eid zu bezeugen.

Heard hatte nach dem Einreichen der Scheidung von Depp den Star beschuldigt, ein iPhone nach ihr geworfen zu haben. Sie erwirkte gar eine einstweilige Verfügung gegen Depp. Seitdem eskaliert die Schlammschlacht zwischen den Noch-Eheleuten in rasendem Tempo. So behauptete ein Freund Depps, Amber Heard erpresse den Star mithilfe falscher Misshandlungsvorwürfe. Aussagen von Polizeibeamten legten unterdessen nahe, die 30-Jährige habe am Abend des vermeintlichen iPhone-Angriffs gar keine sichtbaren Verletzungen aufgewiesen.

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