Johnny Depp und Amber Heard haben den Rosenkrieg noch nicht beendet

Amber Heard & Johnny Depp: Ihr Rosenkrieg geht in eine neue Runde.
Amber Heard befeuert den Rosenkrieg mit Johnny Depp aufs Neue. © AFP/Getty Images, GIUSEPPE CACACE, mlm

Erst der erbitterte Streit, dann eine schnelle gütliche Einigung - ganz so undramatisch konnte der Rosenkrieg von Johnny Depp (53) und Amber Heard (30) dann doch nicht zu Ende gehen. Am Mittag des 25. August 2016 deutscher Zeit hieß es, Depp habe die ersten Raten der Scheidungs-Millionen wie vereinbart an zwei gemeinnützige Organisationen überwiesen. Doch noch am gleichen Abend folgte der Einspruch Amber Heards. Nachzulesen ist er unter anderem auf der Webseite des 'People Magazine'.

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Amber Heard will mehr Geld von Johnny Depp

In einem in sarkastischem Ton gehaltenen Statement ließ die 30-Jährige erklären, was ihr an der Zahlung missfiel - so ziemlich alles nämlich. Konkret will Depps Noch-Ehefrau offenbar unbedingt vermeiden, dass der Star steuerliche Vorteile aus den Zahlungen zieht. Sie fordert ihn deshalb auf, die Summe der zu spendenden sieben Millionen zu verdoppeln, wenn er sie direkt an die Organisationen überweisen will - und sie auf einmal zu zahlen, statt in Raten.

"Amber Heard weiß Johnny Depps neues Interesse an der Unterstützung zweier ihrer Lieblings-Wohltätigkeitsprojekte, der ACLU für Opfer häuslicher Gewalt und das Kinderkrankenhaus von Los Angeles, zu schätzen. Das sind großartige und unerwartete Neuigkeiten", heißt es in Heards Statement. "Wie auch immer, wenn Johnny die Einigung abändern will, müssen wir darauf bestehen, dass er seine Verpflichtungen mit der Spende von 14 Millionen Dollar erfüllt, was, seine Steuervorteile eingerechnet, seiner Zahlungsverpflichtung von sieben Millionen gegenüber Amber gleichwertig wäre."

Dass Johnny Depp von der Aussicht auf eine verdoppelte Zahlung begeistert ist, darf allerdings getrost bezweifelt werden. Auch klingt der neuerliche Zwist kaum nach einer friedlichen Trennung - selbst wenn die Noch-Eheleute eine Woche zuvor noch in einer gemeinsamen Erklärung betont hatten, ihre Beziehung sei "immer von Liebe geprägt gewesen".

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