Johnny Depp und Amber Heard einigen sich außergerichtlich: Die Schlammschlacht ist beendet

Johnny Depp und Amber Heard
Johnny Depp und Amber Heard einigen sich außergerichtlich © AFP/Getty Images, GIUSEPPE CACACE

Johnny Depp und Amber Heard: Er zahlt ihr sieben Millionen.

Man mag es eigentlich kaum glauben, aber nach einer wochenlangen öffentlichen Schlammschlacht haben sich Johnny Depp und Noch-Ehefrau Amber Heard tatsächlich außergerichtlich geeinigt.

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Wie das 'People'-Magazin berichtet, bekommt Amber von Johnny rund sieben Millionen Dollar für die 15 Monate Ehe. "„Unsere Beziehung war sehr leidenschaftlich und manchmal unberechenbar, aber immer durch Liebe verbunden. Keiner von uns hat falsche Anschuldigungen aufgrund finanzieller Gewinne gemacht. Es gab niemals die Absicht, den anderen körperlich oder emotional zu schaden", heißt es in einem Statement des Paares, das das Magazin veröffentlicht hat.

Von dem Geld, das die Schauspielerin nun kassiert, will sie einen großen Teil für wohltätige Zwecke spenden. Zudem wünscht sie Johnny für die Zukunft alles erdenklich Gute.

Worte, die man so nicht erwartet hätte, denn noch kurz vor der Einigung sah es so aus, als ob sich das Drama noch einige Zeit hinziehen würde. Nachdem die Schauspielerin mit einem 90-sekündigen Handy-Video einen Ausraster ihres Noch-Ehemannes gefilmt und veröffentlicht hatte, tauchten weitere verstörende Aufnahmen des Hollywood-Stars auf.

Amber Heard behauptete, dass Johnny Depp bereits im März 2015, also nur einen Monat nach ihrer Hochzeit, während eines Aufenthalts in Australien ausgerastet sei. Heard selbst war zu diesem Zeitpunkt wegen Dreharbeiten zu 'The Danish Girl' in London. Übers Telefon soll Depp seine Noch-Ehefrau beschuldigt haben, eine Affäre mit Schauspieler Billy Bob Thornton (61) zu haben. Weil Depp zu diesem Zeitpunkt angeblich betrunken war und Ecstasy intus hatte, soll er hemmungslos ausgerastet sein. Dabei habe er Flaschen und Fenster zerschlagen. Durch die Glassplitter habe er sich seine Fingerkuppe am rechten Mittelfinger abgetrennt.

Einen Monat später, als Heard und Depp gemeinsam nach Australien zurückkehrten, hatte der Schauspieler seine rechte Hand noch immer bandagiert. Vier Wochen musste die Produktion zu 'Fluch der Karibik' deswegen auf Eis gelegt werden. Auf aktuellen Bildern erkennt man ganz deutlich eine alte Verletzung an Depps Finger.

All diese Anschuldigungen und angeblichen Beweise sind nun offenbar nutzlos und der Rosenkrieg beendet. Ob es Johnny Depp und Amber Heard aber tatsächlich auf sich beruhen lassen, werden erst die nächsten Tage zeigen.

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