John Travolta: Überraschende Wende im Sex-Skandal

John Travolta: Überraschende Wende im Sex-Skandal
Auch die zweite Klage gegen John Travolta wegen angeblicher sexueller Belästigung wurde zurückgezogen © Mandatory Credit: WENN.com, TA1

Warum wurden die Klagen zurückgezogen?

Überraschende Wende im Sex-Skandal um Hollywood-Star John Travolta: Auch der zweite Masseur hat nun seine Klage wegen sexueller Belästigung gegen den Schauspieler zurückgezogen. Das teilte der bisherige Anwalt des Mannes, Okorie Okorocha, dem US-Sender 'CNN' mit. Es wird aber darüber spekuliert, dass der Masseur vor einem anderen Gericht und mit einem neuen Anwalt klagen wolle, wie der 'Stern' berichtet.

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Bereits vor ein paar Tagen hatte ein anderer Masseur, der nur unter dem Gerichtspseudonym 'John Doe Nummer 1' bekannt war, in Kalifornien offiziell die Einstellung seiner Klage beantragt. Auch er wurde von Okorocha vertreten. Travoltas Anwalt Martin Singer hatte die Vorwürfe beider Männer zuvor als "lächerlich" zurückgewiesen.

Beide Kläger hatten Travolta (58, 'Pulp Fiction') vorgeworfen, sie jeweils nach einer Massage begrapscht zu haben. Außerdem habe der 'Saturday Night Fever'-Star sie zum Sex überreden wollen. Travoltas Anwalt wies aber inzwischen mit einer Rechnung nach, dass der Schauspieler an dem Tag des angeblichen Übergriffs auf den ersten Kläger nicht an dem vermeintlichen 'Tatort' gewesen sein konnte.

Ob jetzt auch der zweite Kläger kalte Füße bekommen hat? Oder hat John Travolta sich vielleicht sogar 'freigekauft'? Diesen Verdacht dementierte der Anwalt Travoltas allerdings - wie auch nicht anders zu erwarten: "Wir haben keinen Penny bezahlt und haben auch nicht die Absicht, es zu tun", zitiert der 'Stern' das US-Portal 'tmz.com'.

Und im US-Fernsehen entschuldigte sich Anwalt Okorocha inzwischen sogar bei Travolta: "Für den Fehler, den ich gemacht habe, auf jeden Fall. Aber nicht im Namen anderer, oder weil ich sage möchte, dass andere Teile der Geschichte unwahr sind. Aber für das, was ich über die Treffen gesagt habe, definitiv."

Mit anderen Worten: Die Vorwürfe stehen also weiter im Raum, und eine neue Klage ist zu erwarten.

(Bildquelle: Reuters)

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