John Mayer zieht vor Gericht

John Mayer
John Mayer © Cover Media

John Mayer (36) ließ sich von einem Betrüger täuschen und geht nun vor Gericht.

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Wegen Betrug

Wie 'TMZ' berichtete, gab der Musiker und Uhren-Sammler satte 3,6 Millionen Euro für angeblich echte und seltene Rolex aus - und musste nun feststellen, dass die guten Stücke gefälscht sind. In der Anklageschrift behauptet Mayer, er sei von einem Mann namens Robert Maron hereingelegt worden, den er 2007 kennengelernt hatte. Über die Jahre hinweg habe er mehrere Uhren von Maron gekauft. 2010 kam zufällig ans Licht, dass eine davon eine Fälschung sei, nachdem Mayer sie zu einem Fachmann zur Reparatur geschickt hatte. Der Händler habe daraufhin versichert, dass dies ein Einzelfall gewesen sei und Mayer Geld zurückerstattet. Doch der Sänger wurde trotzdem misstrauisch und ließ 2011 mehrere Uhren von Experten bei Rolex überprüfen. Das Ergebnis: Sieben Stück seiner Sammlung sind Fälschungen.

Nun zieht John Mayer also vor Gericht und möchte eine Rückerstattung für die Schmuckstücke haben, für die er immerhin rund 470.000 Euro ausgegeben hat.

Von offizieller Seite gibt es noch keine Kommentare zu dem Betrugsfall. Doch der Ärger um die Uhren trifft Mayer in einer sowieso schon schweren Zeit: Der Amerikaner muss gerade die erneute Trennung von seiner On/Off-Liebe Katy Perry (29, 'E.T.') verkraften. Dabei soll er selbst Schuld sein an der Misere: Perry verließ ihren Liebsten angeblich, nachdem er fremdgegangen ist. Ein Insider erzählte der britischen 'Grazia': "Katy hatte sich immer Sorgen um Johns Treue gemacht - und ich denke, zu Recht! Er soll Frauen in anderen Städten getroffen haben, angeblich hatte er sogar eine Freundin in San Diego, die immer angerannt kam, wenn Katy nicht da war."

Vielleicht hat der Ärger um die gefälschten Uhren doch noch etwas Gutes und John Mayer kann sich dadurch von seinem Liebesdrama ablenken.

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