John Mayer: Sein Ego führte zur Trennung

John Mayer
John Mayer © Cover Media

John Mayer (36) wollte angeblich, dass sich seine Beziehung mit Katy Perry (29) "nur um ihn" dreht.

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Ich, ich, ich

Das Promipaar trennte sich vergangene Woche, kurz nachdem Gerüchte aufgekommen waren, dass eine Hochzeit geplant sei. Als Grund für das Liebes-Aus wurde der volle Terminkalender der Sängerin ('Roar') angeführt, nun heißt es aber, das Temperament des Musikers ('Waiting on the World to Change') sei Teil des Problems gewesen. "John kann egoistisch sein - manchmal will er, dass sich alles nur um ihn dreht. Sie hatte ihre Tour schon seit Monaten geplant, aber er wollte, dass sie alles stehen und liegen lässt ... obwohl sie proben musste", erzählte ein Insider dem britischen Magazin 'Heat'.

Es ist nicht das erste Mal, dass Perrys Arbeit ihr in Liebesangelegenheiten in die Quere kommt. Die Musikerin ist von Comedian Russell Brand (38, 'Männertrip') geschieden, der die Ehe 14 Monate nach der Hochzeit per SMS beendete. Die Künstlerin hatte angedeutet, dass ihre Arbeitsmoral eines der Probleme in der Beziehung gewesen sei. Außerdem hatte sich ihr Ex dazu entschieden, sie nicht zu besuchen, während sie mit ihrer California-Dreams-Tour unterwegs war.

Brand wollte darüber hinaus Kinder, doch die Amerikanerin hatte sich noch nicht bereit dafür gefühlt. Das, so munkelt man, könnte auch bei Perry und Mayer Streitthema gewesen sein. "Er will, dass sie bei ihm zuhause ist, eine Familie plant und das entspannte Leben auf seiner Ranch lebt, aber sie ist für all das noch nicht bereit und hatte das Gefühl, dass er ihr die ganze Zeit auf den Leib rückte", fügte der Alleswisser hinzu.

Die Musikerin hatte in der Vergangenheit bereits darüber gesprochen, welche Rolle Kinder bei der Trennung von Brand gespielt hatten. "[Er] wollte wirklich, dass ich Kinder kriege, und ich wusste, dass ich nicht bereit war", erklärte Katy Perry dem Magazin 'Marie Claire'. "Ich denke, es war eine Art von Kontrolle. Ich glaube, es war Teil von: 'Wenn ich ein Kind habe, dann würde ich Opfer bringen müssen - ich müsste mehr zuhause sein.' Ich wollte es wirklich, aber ich wusste, ich war nicht bereit dafür."

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