John Legend wütet gegen den US-Senat

John Legend wütet gegen den US-Senat
John Legend © Cover Media

John Legend (37) ist nur einer von vielen Stars, die ihre Enttäuschung über die Politiker der USA ausdrückten, nachdem diese Maßnahmen zur Verschärfung des Waffengesetzes abgelehnt haben.

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Die Republikaner müssen weg!

Knapp eine Woche nach dem schrecklichen Massaker von Orlando, bei dem am 12. Juni in einem Homosexuellen-Club 49 Menschen erschossen und viele weitere verletzt wurden, wurden vier Maßnahmen entworfen, die den Verkauf von Schusswaffen in den USA erschweren sollten. Leider blieben diese Vorschläge erfolglos vor dem Senat. John Legend ('All of Me') ist nur einer von vielen Stars, die enttäuscht von dieser Entscheidung sind.

"Die Dummheit und Herzlosigkeit unseres Kongresses in Bezug auf Waffenkontrolle überrascht nicht, dennoch ist es sehr enttäuschend und beschämend", schrieb er auf seinem Twitter-Account und wandte sich später direkt an die Politiker des US-Senats: "Sagt nicht, ihr würdet den Terror bekämpfen, wenn ihr zu viel Angst vor der NRA [National Rifle Association] habt, um etwas gegen die Waffen zu unternehmen. Ihr seid Feiglinge!"

Anschließend forderte der Musiker seine Fans auf, eine Veränderung bei den Präsidentschaftswahlen am 8. November mit ihren Stimmen herbeizuführen. "Wir müssen die GOP [Republikanische Partei] aus dem Haus und dem Senat wählen, damit irgendetwas gegen die Waffen unternommen wird. Bitte wählt im November!"

Auch der frühere 'Glee'-Schauspieler Kevin McHale (58) war von der Entscheidung der Politiker verärgert und twitterte: "Was zum Teufel geschieht hier?! 49 Menschen wurden vor einer Woche getötet und hätte es das Gesetz gegeben, hätte [der Täter] die zwei Waffen gar nicht erst kaufen können. Wie kann jemand dagegen stimmen? Ich bin zutiefst beschämt, dass wir diese Ar***löcher einfach so nichts tun lassen, um uns zu schützen."

Neben John Legend und Kevin McHale drückten die Hollywoodstars Mia Farrow, Billy Eichner, Kristin Davis und viele mehr ihre Enttäuschung über die abgelehnten Entwürfe zur Verschärfung des Waffengesetzes aus.

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