John Hurt hat keine Angst vor der eigenen Sterblichkeit

John Hurt hat keine Angst vor der eigenen Sterblichkeit
John Hurt © Cover Media

John Hurt (75) will sich nicht ausmalen, wie sein eigener Tod ablaufen könnte.

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Krebskranker Weltstar

Im Juni gab der Star ('12 Uhr nachts - Midnight Express') bekannt, an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt zu sein, Fans weltweit waren schockiert und in großer Sorge. In einem Interview mit 'Radio Times' konnte der Brite jetzt allerdings einen positiven Bericht abgeben:

"Meine Behandlung läuft unfassbar gut, ich bin also optimistisch."

Nichtsdestotrotz: Wer an Krebs erkrankt, denkt immer auch über die Möglichkeit nach, den Kampf zu verlieren. John Hurt gibt sich realistisch, was das angeht: "Ich kann nicht sagen, dass ich Angst vor der eigenen Sterblichkeit habe, aber es ist unmöglich, in mein Alter zu kommen und nicht zumindest eine Vorstellung davon zu kriegen. Wir vergehen alle, sitzen nur kurz auf unserem Stuhl."

Seine Krebsdiagnose hat den Promi nicht aus der Bahn geworfen: Er arbeitet weiter und steht unter anderem auf der Theaterbühne. Im Juli wurde ihm außerdem eine besondere Ehre zuteil: Queen Elizabeth II. (89) schlug den Publikumsliebling auf Schloss Windsor zum Ritter. John Hurt erschien in Begleitung seiner vierten Frau Anwen Rees-Myers (59) und sagte nach der Zeremonie:

"Das Einzige, was ich bedauere, ist, dass meine Eltern nicht mehr leben und sie es nicht mehr mitbekommen."

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