Jogi Löw: Zu viele Punkte in Flensburg

Jogi Löw
Jogi Löw © Cover Media

Jogi Löw (54) musste seinen Führerschein abgeben - faule Ausreden aber sind nicht sein Ding.

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"Selbstverständlich stehe ich dazu, dass ich manchmal leider zu schnell gefahren bin, ich weiß, dass ich mich hier zügeln muss", betonte der Fußball-Profi in einem offiziellen Statement des DFB. Grund dieser Erklärung? Löw musste seinen Führerschein nach mehrfachen Verkehrsverstößen abgeben und darf sechs Monate nicht hinters Steuer. Bereits im März sollen sich 18 Punkte auf dem Flensburger Konto der Ikone gesammelt haben - zu viel. "Ich habe meine Lektion gelernt und werde mein Fahrverhalten ändern. Es gibt da nichts schönzureden, natürlich muss ich jetzt mit den Konsequenzen leben und nutze häufig die Bahn", erklärte der Profi weiter.

Gerade läuft eine DFB-Pressekonferenz mit Formel-1-Star Rosberg und Golf-Star Kaymer, die heute dem Teamquartier der deutschen Nationalmannschaft einen Besuch abstatten. Manager Oliver Bierhoff ist ebenfalls vor Ort und nutzte die Gelegenheit, sich über das Fahrverbot seines Kollegen lustig zu machen. Die 'Bild'-Zeitung twitterte von der Konferenz und zitierte: "Bierhoff scherzt: Jogi Löw soll künftig nur noch Autos mit Tempo-Limit zur Verfügung gestellt bekommen …" Trotzdem betonte der Karlsruher, dass Löw "nicht als Raser" gesehen werden könne und beteuerte seinerseits: "Ich fahre eigentlich immer nur noch mit Tempomat."

In den kommenden Wochen muss Jogi Löw sich sowieso voll und ganz auf die Fußballweltmeisterschaft in Brasilien konzentrieren - das geht auch ohne Führerschein!

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