Jörn Schlönvoigt wollte authentisch bleiben

Jörn Schlönvoigt
Jörn Schlönvoigt © Cover Media

Jörn Schlönvoigt (28) findet es toll, dass die Kandidaten von 'Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!' so gut zusammengehalten haben.

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Erinnerungen ans Dschungelcamp

Der Schauspieler ('Gute Zeiten, schlechte Zeiten') geht als Dschungel-Prinz aus der RTL-Sendung hervor und musste sich lediglich seiner Kontrahentin Maren Gilzer (54, 'Inga Lindström - Das Sommerhaus') geschlagen geben, die letzten Endes die Dschungelkrone mit nach Hause nahm.

Während das Dschungelcamp in diesem Jahr, was die Zuschauerzahlen anging, ein wenig schwächelte, fand Jörn es prima, dass es im Camp eher ruhig und skandalfrei blieb.

"Wir haben gut als Team zusammengehalten. Für den Zuschauer war es bestimmt hin und wieder langweilig. Aber da gab es ja Walter Freiwald", erklärte Jörn im 'Bild'-Interview und beschreib seine Sicht: "Für mich war es wichtig, authentisch zu bleiben. Ich bin halt kein Entertainer und bestimmt nicht der spannendste. Aber ich hatte keinen Bock mich da für ein Unterhaltungsformat zu verstellen."

Er ist allerdings sicher, dass sich sein Camp-Kollege Walter durch seine teilweise provokante Art einen Bärendienst erwiesen hat: "Und er hat Sätze gesagt, mit denen schießt man sich einfach ins Aus und wird nicht zur Kult-Figur. Er hat einen Walter gezeigt, den er irgendwann bereuen wird. Ich hätte ihn lieber als den Mann gesehen, der er wirklich ist. Ein netter Kerl, der seit zwei Jahren seine todkranke Frau pflegt."

Während sich viele Stars die Dschungelprüfungen und die scharfen Zungen der Camp-Moderatoren Sonja Zietlow (46) und Daniel Hartwich (36) antun, um ihrer Karriere neues Leben einzuhauchen, war für Jörn die Motivation eine ganz andere. Im Interview mit 'stern.de' gab er zu: "Das war purer Egoismus. Weil ich was erleben wollte. Mein Leben ist seit zehn Jahren von der Zeit her sehr limitiert. Ich kann nicht oft in den Urlaub fliegen. Ich will nicht sagen, dass es Urlaub war, aber ich war noch nie so entspannt wie im Dschungelcamp."

Dass ihm seine entspannte Haltung am Ende sogar den zweiten Platz bescherte, ist für Jörn Schlönvoigt da nur noch das Sahnehäubchen auf dem Madenkuchen.

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