Jörn Schlönvoigt: Kind, lern kochen! 

Jörn Schlönvoigt
Jörn Schlönvoigt © Cover Media

Jörn Schlönvoigt (28) ist froh, dass er am Herd keine Niete ist.

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Sagte schon Mama

Gestern kochte der Schauspieler ('Gute Zeiten, schlechte Zeiten') im TV um die Krone des perfekten Promi-Dinners. Gewonnen hat er zwar nicht, sondern seine TV-Kollegin Iris Mareike Steen (22), doch er freute sich trotzdem im Gespräch mit 'bunte.de' über die Tatsache, dass das Kochen zu seiner Erziehung gehörte. "Das hört sich abgedroschen an, aber meine Mutter hat mir immer eingetrichtert, dass es wichtig ist, sich selbst versorgen zu können. Somit musste ich als Kind schon kochen lernen", erzählte der Fernseh-Schönling offen. Auch beim anderen Geschlecht komme dieses Talent super an. "Der Vorteil: Das ist absolut zeitgemäß und stößt bei Frauen auf Bewunderung. Ein gemütlicher Abend, mit Kerzen und Co. ist doch deutlich schöner als sich die gemeinsame Zeit mit fremden Menschen im Restaurant zu teilen", so der Frauenschwarm.

Als Schauspieler vor der Kamera zu stehen ist ein Traum, den sich Jörn bereits erfüllen konnte. Jetzt kommt die Musik - der Berliner bringt am 17. Oktober sein Schlageralbum 'Für immer und Ewig' auf den Markt. "Musik reizt mich seit meiner Kindheit, die ersten Texte habe ich mit elf Jahren geschrieben und irgendwann die Gitarre meiner Schwester zu meiner gemacht. Seitdem lässt mich die Musik nicht mehr los."

Doch zwischen seinem Dasein als Serien-Arzt und dem Singen wolle er nicht wählen müssen. "Schauspiel oder Musik? Ich könnte mich nicht entscheiden, denn für mich ist die Musik mein Herz und die Schauspielerei meine Lunge. Würden sie eines dieser Organe ohne Konsequenzen weggeben können?"

Also schlägt Jörns Herz auch für den Schlager - andere Kollegen sind mit der Genre-Wahl jedoch nur auf das schnelle Geld aus, was den 'GZSZ'-Hottie total ärgert. "Ich bin ein bisschen traurig, weil momentan drängen alle Leute in den Schlager, die es gar nicht fühlen und gar nicht richtig wollen", kritisierte er gegenüber 'Promiflash' und erklärte weiter: "Und die wollen dann den schnellen Euro verdienen, jetzt wirkt das so, als würde ich da einfach reinrutschen, dem ist aber nicht so, ich habe wirklich mein Herzblut da reingesteckt", versicherte Jörn Schlönvoigt.

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