Joe Manganiello: Noch auf der Suche

Joe Manganiello
Joe Manganiello © Cover Media

Joe Manganiello (37) wartet auf die eine, die er zum Traualtar führen kann.

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Nach der wahren Liebe

Der Serien-Leckerbissen ('True Blood') war früher mit der Schauspielerin Audra Marie verlobt, aber die Beziehung ging 2011 in die Brüche. Auch mit weiteren Liebschaften fand er kein Glück und ist seit diesem Jahr Single. Das bedeutet allerdings nicht, dass er die Hoffnung darauf, die Richtige zu finden, aufgegeben hat. "Wenn eine Frau nicht die Richtige ist, werde ich nichts erzwingen", überlegte er im Gespräch mit dem 'People'-Magazin. "Ich habe Menschen gesehen, die jahrzehntelang verliebt waren, und das wünsche ich mir."

Der Romantiker gab in dem Interview auch zu, ziemlich leidenschaftlich zu sein - eine Eigenschaft, die er seinen sizilianischen Vorfahren zuschreibt. Doch obwohl ihm seit seinem Erfolg im TV und mit Filmen wie 'Magic Mike' die Frauen reihenweise zu Füßen liegen, war der Amerikaner noch nicht häufig verliebt. "Wahrscheinlich zweimal war es so, dass die Sonne wärmer schien, all diese Liebeslieder plötzlich Sinn machten, die Farben leuchtender waren, ich nicht schlafen musste, aber nicht ohne sie sein konnte. Das ist magisch."

Bei so viel Sehnsucht nach Liebe ist es kein Wunder, dass Manganiello bei allem beruflichen Erfolg jemand fehlt, mit dem er sein aufregendes Leben teilen kann. "Definitiv", stellte er auf die Frage klar, ob er sich manchmal einsam fühle. "Ich meine, ich heule nicht nachts in meinen Häagen-Dazs-Becher. Aber manchmal sitze ich zu Hause und denke darüber nach, wie weit ich in meinem Leben gekommen bin ... aber es ist immer besser, wenn man jemanden hat, mit dem man das alles teilen kann."

Immerhin weiß der Frauenschwarm, was er sich von einer Beziehung erhofft - und er hat übrigens auch genaue Vorstellungen davon, wie der perfekte Kuss aussehen sollte. "Der perfekte Kuss fühlt sich an, als wäre man auf Drogen. Als wäre man nicht mehr auf dieser Welt. Es gibt nur noch euch zwei in der Mitte des Universums", beschrieb Joe Manganiello. "Ich glaube, dass das etwas ist, was man immer wieder aufleben lassen kann. Das ist die Asche, die man über die Jahre immer wieder entfachen kann."

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