Joan Rivers ist nicht mehr auf der Intensivstation

Joan Rivers
Joan Rivers © Cover Media

Joan Rivers (81) wurde von der Intensivstation auf ein Privatzimmer verlegt.

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Jetzt im privaten Zimmer

Die Fernsehmoderatorin ('Fashion Police') erlitt am 28. August einen Herz- und Atemstillstand, als sie sich einer Stimmbandoperation unterzogen hatte. Daraufhin wurde sie umgehend in ein New Yorker Krankenhaus eingeliefert, wo sie in ein künstliches Koma versetzt wurde. Gestern bestätigte ihre Tochter Melissa (46), dass Joan Rivers an lebenserhaltende Geräte angeschlossen sei. Heute gab sie eine neue Erklärung heraus, die besagte, dass sich der Zustand ihrer Mutter offensichtlich verbessert habe. "Meine Mutter wurde von der Intensivstation auf ein Privatzimmer verlegt, wo sie es ihr bequem machen. Ich danke euch, für eure kontinuierliche Unterstützung", zitierte sie 'ABC News'.

Vor wenigen Tagen berichtete die 'New York Daily News', dass die Ärzte versuchen wollten, den Fernsehstar aus dem künstlichen Koma zu holen. Melissa hat diese Berichte bisher zwar nicht bestätigt, dankte aber den vielen Fans und Freunden für die zahlreichen Genesungswünsche, die die Familie während der schweren Zeit erhielt. "Im Namen meiner Mutter und unserer Familie danken wir allen für die Liebe und die Unterstützung, die wir erhalten haben. Bis jetzt ist sie noch an ein Lebenserhaltungssystem angeschlossen. Meine Mutter wäre von der kontinuierlichen Freundlichkeit überwältigt und ich möchte jedem dafür danken, der uns in seine Gebete einschließt", lautete eine Erklärung, die zu Beginn der Woche veröffentlicht wurde.

Weiteren Medien zufolge soll Melissa Rivers eine Klage gegen die Klinik in Betracht ziehen, die die Stimmbandoperation an ihrer Mutter durchführte. Doch laut 'The Warp' sieht sich die Tochter von Joan Rivers momentan nicht dazu in der Lage, gerichtliche Schritte einzuleiten.

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