Joan Rivers: Ärzte-Pfusch?

Joan Rivers
Joan Rivers © Cover Media

Die Ärzte von Joan Rivers (†81) sehen sich nun noch mehr Vorwürfen gegenüber.

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Neue Vorwürfe

Die TV-Lady ('Fashion Police') hat von den Medizinern Berichten zufolge keine Herz-Lungen-Wiederbelebung bekommen, nachdem Komplikationen während ihrer Operation auftraten.

Die Komikerin verstarb am 4. September nur wenige Tage, nachdem sie sich in die Yorkville Endoscopy Klinik in New York City begeben hatte. Die Entertainerin wurde am 28. August um neun Uhr morgens Ortszeit unter Narkose gesetzt und jüngste Berichte lassen vermuten, dass die operierenden Spezialisten es nicht sofort bemerkten, dass sich ihre Vitalzeichen dramatisch verschlechterten.

Ein neuer Bericht deutet darauf hin, dass die Chirurgen Gwen Korovin und Lawrence Cohen den Notruf wählten und in der Zwischenzeit nichts taten, um Joan zu reanimieren. "Frau, 80 Jahre - es wurde keine Herz-Lungen-Wiederbelebung gemacht", heißt es angeblich in einer Rettungssanitäter-Aufnahme, die um 9.42 Uhr gemacht wurde und der 'New York Post' jetzt vorliegt.

Die Rettungssanitäter waren in der Lage, Joans Herz zu reanimieren und Sauerstoff in ihre Lungen zu bekommen. Die Komikerin litt allerdings Berichten zufolge zu der Zeit schon mehrere Minuten lang unter Sauerstoffmangel.

Später wurde sie in ein künstliches Koma versetzt, aus dem sie nie wieder aufwachte.

Insider behaupten, dass wenn die Ärzte schneller gehandelt hätten, dies das Leben des Stars gerettet haben könnte. "Sie hätten die Prozedur stoppen, sofort mit der Wiederbelebung anfangen und einen Luftröhrenschnitt machen müssen. Vielleicht wäre sie dann immer noch am Leben", betonte ein Insider.

Die Behauptungen kommen nur ein paar Tage, nachdem 'ABC News' über die Ergebnisse des amerikanischen Department of Health and Human Services berichtete. "Die Ärzte, die für die Patientin zuständig waren, haben es versäumt, die Verschlechterung der Vitalzeichen zu erkennen und während der OP rechtzeitig einzugreifen", hieß es in dem Dokument.

Die Doktoren Korovin und Cohen haben die neuen Behauptungen noch nicht kommentiert; genauso wenig wie ein Sprecher von Melissa (46), der Tochter von Joan Rivers.

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