Joachim Löw setzt auf volles Risiko

Joachim Löw setzt auf volles Risiko
Joachim Löw © Cover Media

Joachim Löw (56) setzt für das letzte EM-Gruppenspiel der deutschen Nationalmannschaft auf Veränderungen.

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Plan gegen Nordirland

Der Bundestrainer war mit dem Match gegen die Elf aus Polen in der vergangenen Woche [16. Juni] nicht hundertprozentig zufrieden. "Wir spielen sehr gut bis im letzten Drittel des Gegners und dann nehmen wir das Tempo raus, wir brechen ab, wir spielen häufig quer, weil auch wenig Anspieloptionen da sind, und von daher hat der Gegner immer wieder Zeit, sich neu zu formieren. Am Ende sind wir dann neun oder zehn hinter dem Ball vom Gegner, und das macht es dann natürlich immer schwieriger", analysierte Jogi das Spiel für 'Das Erste' und verriet für die heutige Partie [21. Juni] gegen Nordirland folgenden Plan:

"Umschalten im letzten Drittel, Tempo und alles riskieren, das müssen wir hinkriegen."

Nachdem Bastian Schweinsteiger (31) im ersten Spiel des Turniers gegen die Ukraine ein Tor schoss, kam er im Spiel gegen Polen nicht zum Einsatz. Dürfen sich die Fans denn auf ihn heute Abend freuen? "Ich denke schon", so Löw, der allerdings erklärte dass, Schweinsteiger ein Spieler sei, "den wir jetzt ein bisschen heranführen müssen, weiter einbauen müssen für die entscheidenden Spiele bei dem Turnier. Er ist schon wichtig."

Bereit für das entscheide Spiel ist er allemal. Auf Facebook postete der Trainer gestern ein Foto von sich und Kollege Thomas Müller (26), das die beiden bei bester Laune zeigt. Dazu schrieb er: "Wir freuen uns auf das morgige Spiel."

Wir dürfen gespannt sein, wie die Mannschaft von Joachim Löw heute abschneidet, um 18 Uhr beginnt das Spiel im Prinzenpark, Paris. 

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