Jim Parsons: Freundschaft muss sein

Jim Parsons (42) glaubt nicht, dass Liebe ohne Freundschaft funktioniert.

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Auch in der Liebe

Der Seriendarsteller ('The Big Bang Theory') ist seit über zehn Jahren mit seinem Lebensgefährten Todd Spiewak liiert und wie er gegenüber der britischen Zeitschrift 'The Big Issue' preisgab, verbinden sie mehr als nur romantische Gefühle.

"Ich glaube, dass Freundschaft auf vielerlei Art und Weise wichtiger ist", sinnierte Jim. Außerdem pochte er darauf, dass man sich zunächst selbst lieben müsse, bevor man eine Beziehung eingeht. "Es ist schwierig, wahre Liebe zu finden, wenn man sich nicht selbst liebt. Das hängt mit Selbstbewusstsein zusammen. Freundschaft und das Gefühl, dass man zusammengehört, sind das Fundament, aus dem Selbstliebe und Selbstbewusstsein hervorgehen können."

Für die Erfolgsserie 'The Big Bang Theory' tritt Jim Parsons indes als hochintelligenter, aber sozial inkompetenter Dr. Sheldon Cooper vor die Kamera und begeistert damit unzählige Fans. Diese überrascht der Star fernab vom Set gerne mit seiner Wärme und Offenheit.

"Die Leute glauben zwar nicht, dass ich wissenschaftliche Fragen beantworten kann, aber manchmal denke ich, dass sie nicht genau einschätzen können, wie nahbar ich bin. Aber es ist besser, die Leute mit der eigenen Wärme zu überraschen, anstatt dass sie sofort auf dich zu rennen und dich umarmen. Ich wache nicht jeden Morgen auf und bin bereit, alle zu umarmen. Das braucht Kaffee und viel Zeit des Nachdenkens", schmunzelte Jim Parsons.

Cover Media

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