Jim Button macht ihr eigenes Ding

Jim Button
Feiner Draem-Pop: Jim Button. Foto: Dennis Dirksen © deutsche presse agentur
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Na klar, ihr Name klingt erstmal nach Augsburger Puppenkiste und Michael Ende, aber das passt dann doch. Märchenhaft und verträumt beginnt ihr Debütalbum "Undone", mit dem sanft fließenden Opener "Cold Water".

Jim Button legt einfach los, die Hamburgerin macht sich keinen Kopf. Und mit dem zweiten Track nimmt das Album Fahrt auf. Dieses "Sunday Morning" ist eine Hymne auf die Liebe, dazu gibt es auch ein schönes Video mit sich küssenden Menschen in Barcelona, keine Models oder Schauspieler, sondern einfach nur Passanten.

Dass Jim Button eigentlich Carolin heißt, und in einem früheren Leben mal Fotografin war, muss man eigentlich gar nicht mehr wissen. Interessanter sind da schon ihre musikalischen Vorlieben, da nennt sie die Indie-Frickler von The XX ebenso wie die schwedische Hitfabrik ABBA. Apropos Hit, ihre erste Single "Keep Calm And Carry On" hat auf jeden Fall Ohrwurm-Qualitäten, und auch zu diesem Song gibt es ein nettes Video. Auch wieder nicht stylish, aber echt. So wie das ganze Debütalbum. Jim Button, den Namen muss man sich merken.


Quelle: DPA
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