Jetzt spricht Erika Bergers Sohn Stefan über das Verhältnis zu seiner Mutter

Stefan 'Arafat' und seine Mutter Erika Berger
Stefan 'Arafat' und seine Mutter Erika Berger © RTL

Erika Berger verließ die Familie, als ihr Sohn fünf war

So sieht er also aus, der Sohn von Erika Berger. Schwer tätowiert, aber im Gesicht erkennt man deutlich die berühmte Mama, und er hat auch die gleichen hellbraunen Augen. Aber so ähnlich sich die beiden auch sind: Lange hatten die beiden keinen Kontakt. Es ist eine ungewöhnliche Mutter-Kind-Geschichte - über eine beliebte Karrierefrau und eine verletzte Kinderseele. Eine Geschichte, über die der Sohn der TV-Sextalkerin erstmals öffentlich spricht - im Interview mit RTL.

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Er heißt Stefan und trägt den Nachnamen seines Vaters, den er nicht im Internet genannt haben will. Bis zum Tod seiner Mutter hat er seine wahre Identität geheimgehalten. Seine Freunde nennen ihn alle Arafat - ein Spitzname, der aber keine Bedeutung hat.

Die Tattoos überall auf seinem Körper schon. Der 54-Jährige hat ein Tätowierstudio in Fürstenfeldbruck bei München und wollte immer schon gern "anders aussehen". Bei ihm daheim war es auch anders als bei anderen Kindern. 20 Jahre war Erika Berger erst, als Stefan geboren wurde. Als er fünf Jahre alt war, verließ sie die Familie. "Als ich aus den Ferien kam, war meine Mama weg. Das war schmerzlich, das ist klar. Da waren wir erstmal beim Papa." Wir - das sind Stefan und seine Schwester.

Heute hat Stefan seinen Frieden mit seiner Mutter Erika Berger gemacht
Heute hat Stefan seinen Frieden mit seiner Mutter gemacht © RTL

"Wütend, traurig" - so fasst Stefan seine Gefühle als Kind und Jugendlicher zusammen. Aber er will seine Mutter nicht mit Schmutz bewerfen, er möchte erzählen, was ihn zu dem Menschen gemacht hat, der er heute ist.

Er hat seiner Mutter verziehen, beide hatten bis zum Schluss ein gutes Verhältnis. Die Nachricht über ihren Tod traf ihn sehr. Aber lassen wir ihn lieber selbst sprechen!

In unserem Video erzählt er ergreifend er über sein komplexes Verhältnis zur verlorenen und wiedergefundenen Mutter und mit welchen Anfeindungen er nach ihrem Tod zu kämpfen hat. Am Ende bricht er, von Emotionen überwältigt, das Interview ab und sagt der Reporterin, er hätte seiner leiblichen Mutter, Erika Berger, gern noch einmal gesagt, dass er sie liebt.

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