Jessie J: Lieder über das Frauen-Dasein

Jessie J
Jessie J © Cover Media

Auf der neuen Platte von Jessie J (26) dreht sich alles um das Frau-Sein.

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Im kommenden Monat veröffentlicht die Popmusikerin ('Price Tag') ihr drittes Studioalbum 'Sweet Talker' und schon jetzt hat sie ihren Fans einen Vorgeschmack darauf gegeben, was diese erwarten können. Wie Jessie gegenüber der britischen Zeitung 'Metro' enthüllte, ging es ihr bei den Aufnahmen nicht einfach nur darum, Ohrwürmer und Charthits zu kreieren: Sie wollte, dass sich ein bestimmtes Thema - und zwar Frauen auf der Suche nach Liebe - durch die Lieder zieht. "Als Frau selbstbewusst zu sein, Trennungen durchzumachen, sich zu verlieben, traurig zu sein, wütend zu sein - all diese Dinge, die man als Frau erlebt, sind auf dem Album", erläuterte die Bühnen-Schönheit.

Klar, dass sich auch ein Trennungs-Song auf der Platte wiederfindet. Doch auf die Tränendrüse soll dieser nicht unbedingt drücken: "Er ist alles, was ich zu jener Zeit fühlte", meinte Jessie J zu dem Lied. "Es gibt diese sanfte Art von Wut, bei der man möchte, dass die andere Person dich anschreit, was sie allerdings nicht tut; stattdessen sagt der andere nur 'Ist in Ordnung. Verlass' mich halt'. Und man denkt 'Sag etwas anderes!' Es ist jene Art von Liebeskummer", seufzte die Sängerin sichtlich in Erinnerungen schwelgend.

Schon vor einiger Zeit erklärte Jessie in der Öffentlichkeit, bisexuell zu sein. Doch sie gibt auch zu bedenken, dass sie - als erfolgreiche Karrierefrau - weder den Herren noch den Damen der Schöpfung hinterher rennt. "Jeder, der eine unabhängige und beschäftigte Frau datet, muss einsehen, dass sie beschäftigt und unabhängig ist", stellte die Entertainerin trocken fest.

Im Interview mit dem 'Daily Star' unterhielt sich Jessie derweil über den jüngste Hacker-Skandal, der die Promiwelt erschütterte. Stars wie Jennifer Lawrence (24, 'Die Tribute von Panem - Catching Fire') und Amber Heard (28, 'Paranoia - Riskantes Spiel') wurden Opfer einer Hacker-Attacke, im Zuge derer Nacktfotos von ihnen im Internet verbreitet wurden. So mancher glaubt, die Hollywood-Ladys seien selbst schuld, da sie pikante Fotos von sich auf ihren Smartphones hatten. Doch die Britin findet, dass das völlig normal sei. "Ich bin ein Mensch und jede Frau in dieser Branche steckt in einer Fernbeziehung. Manchmal muss man also zu gewissen Mitteln greifen, damit der Mann das Interesse nicht verliert. Letztendlich ist [der Hacker-Skandal] furchtbar und es ist widerlich, dass das passiert ist! Aber ich glaube wirklich, dass man - wenn man berühmt ist - mit solchen Dingen rechnen muss", meinte Jessie J betrübt.

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