Hollywood Blog by Jessica Mazur

Jessica Simpson um 4,8 Millionen reicher - dank Baby Maxwell

von Jessica Mazur

Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie lukrativ so ein Promi-Baby sein kann. Klein-Maxwell sei Dank, hat Jessica Simpson gestern in Hollywood stolze 4,8 Millionen Dollar eingenommen. Ka-Ching! 800.000 Dollar kassierte Jessica dafür, dass sie ihre vier Wochen alte Tochter für das Cover des 'People Magazine' in die Kamera hielt. Für unsereins ein dicker Batzen Kohle, für Hollywood Verhältnisse allerdings ein ziemlicher 'Ladenhüter'-Preis. Immerhin hat das gleiche Blatt für die ersten Babyfotos von Knox und Vivienne Jolie-Pitt einen 14-Millionen-Dollar-Scheck auf den Tisch gelegt. Aber Baby Maxwell muss sich nicht grämen. Immerhin ist sie auf dem Cover des 'People Magazine' gelandet und nicht wie die Kids von B- oder C-Promis auf dem Titelblatt der 'Life & Style' oder 'In Touch'. Einen besseren Einstieg kann man als Promibaby in Hollywood nicht haben.

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Die restlichen vier Millionen Dollar kassierte Simpson von 'Weight Watchers'. Zeitgleich zum Magazin Cover twitterte Jessica nämlich stolz, dass sie ab sofort Teil der 'Weight Watchers'-Familie sei. Soll heißen, damit beginnt offiziell Jessicas Babypfunde-Countdown. Oder wie 'TMZ' es heute so freundlich ausdrückte: Jessica Simpson ist ab sofort eine 'professionelle Fette'. Die 65 bis 75 Pfund, die Jessica während ihrer Schwangerschaft zugelegt hat, sollen nun binnen weniger Wochen verschwinden. Offiziell heißt es zwar, Jessica würde sich noch immer von ihrem Kaiserschnitt erholen, doch Hollywood-Insidern zufolge hat die Blondine bereits unmittelbar nach der Geburt mit dem Diäten angefangen. Der Grund: Für vier Millionen Dollar erwartet 'Weight Watchers' natürlich, dass Simpson bei ihrem ersten großen Auftritt nach der Geburt ihres Babys den gewünschten 'Wow, wie hat sie das denn nur geschafft?'-Effekt auslöst. Wann genau sich Simpson der Welt zum ersten Mal offiziell mit 'Post Baby Body' zeigen wird, ist allerdings noch unklar.

Bis es soweit ist, bleiben uns ja erst einmal die allerersten Fotos von Mama und Baby. Obwohl diese heute in der US-Presse durchaus kritisch beäugt wurden. Warum? Weil Simpsons Gesicht auf dem Cover dank Photoshop extrem glattgebügelt und straff gezogen aussieht. Musste das wirklich sein? Als frischgebackene Mama mit 4,8 Millionen mehr auf dem Konto, sollte man doch eigentlich einen 'natürlichen Glow' erwarten können, heißt es in den US-Medien. Find ich auch!

Viele Grüße aus Lalaland sendet Jessica Mazur