Jessica Alba: Ich musste da weg

Jessica Alba
Jessica Alba © Cover Media

Jessica Alba (33) hatte als Jugendliche mit einer sehr merkwürdigen Gruppe zu tun.

- Anzeige -

Komische Truppe

Der Hollywoodstar ('Sin City') wurde katholisch erzogen, sagte sich aber als Teenager von der Glaubensrichtung los. Sie erinnert sich noch an einen Aha-Moment, als sie ihre Freunde rügten, weil die damals 15-Jährige in der amerikanischen TV-Serie 'Chicago Hope' ein Mädchen mit Tripper spielte. "Es waren in der Tat meine wiedergeborenen-Christen-Freunde, die das nicht gut hießen, ja, da war ich in einer Gruppe von wiedergeborenen Christen. Total durchgeknallt", erinnerte sich Jessica gegenüber 'The Daily Beast'.

Ihre Erfahrungen führten dazu, dass die Schöne ihre Ansichten über richtig und falsch nachhaltig überdachte. Einen großen Einfluss darauf hatte auch, dass sich ihr Horizont erweiterte - in eine Richtung, die ihre Freunde nicht gut fanden: "Mit 16 verliebte ich mich und war total verknallt in … Ich würde sagen, er war eine Drag Queen. Er war bisexuell und eine Ballerina, das war die Zeit, als ich in Vermont in der Atlantic Theater Company war. Wir gingen immer in diesen Schwulenclub und ich tanzte die ganze Nacht mit ihm, vier Nächte in der Woche. Ich liebte ihn so sehr und konnte mir einfach nicht vorstellen, dass dieser Mensch in die Hölle kommen würde. In meiner Kirche hieß es schließlich: 'Jeder Schwule kommt in die Hölle' und außerdem 'Vorehelicher Sex ist des Teufels' und ich dachte: 'Auf keinen Fall! Dieser Typ ist unglaublich!' Damit hatte sich die Sache also erledigt", lachte Jessica Alba.

Cover Media

— ANZEIGE —