Jesse Eisenberg: 'Batman'-Bösewicht wird realistisch

Jesse Eisenberg: 'Batman'-Bösewicht wird realistisch
Jesse Eisenberg © Cover Media

Jesse Eisenberg (31) wollte Lex Luthor unbedingt realistisch darstellen.

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Immer ehrlich

Meistens spielt der Schauspieler ('The Social Network') Exzentriker, im Film 'Batman v Superman: Dawn of Justice' verkörpert er jedoch den Bösewicht Lex.

Mit Kritik kennt der Star sich aus, viele waren von seiner Performance als Schriftsteller David Foster Wallace in 'The End of the Tour' nicht überzeugt.

Die Meinung der Kritiker stört ihn aber nicht sonderlich und beim 'Batman'-Dreh machte er sich keine großen Sorgen.

"Ich muss die Rolle sehr ehrlich und interessant gestalten, nur insofern muss ich ihr treu bleiben", erklärte der Schauspieler im Interview mit dem Magazin 'Details'. "Chris Terrio schrieb das Drehbuch, er macht das wirklich gut. Er macht sich große Gedanken um den Charakter, Emotionen und den Dialog - ich musste dann nur noch sicherstellen, dass es alles realistisch dargestellt wird."

Meistens kommen Jesses Filme aber gut an: Für 'The Social Network' erhielt er 2011 sogar eine Oscar-Nominierung. Macht es Spaß, immer wieder den Außenseiter zu spielen?

"Wenn ich etwas sagen müsste, wäre es, dass es sehr interessante Rollen sind, man empfindet dieses dramatische Streben, was mich interessiert", erklärte Jesse Eisenberg. "Ich habe keine Ahnung, was ich sonst machen würde. Wäre ich in den 'Fast and Furious'-Filmen, würde ich dieses Streben vielleicht nicht empfinden - aber so eine Rolle würde ich wahrscheinlich auch nicht annehmen."

Cover Media

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