Jeremy Irvine: Sexszenen sind emotionslos

Jeremy Irvine: Sexszenen sind emotionslos
Jeremy Irvine © Cover Media

Jeremy Irvine (25) holte sich für seine erste Sexszene vor der Kamera Rat von Michael Douglas (70) .

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Da fliegen keine Funken

Für den Film 'The Reach - In der Schusslinie' musste der Brite erstmalig in seiner Schauspielkarriere die Hüllen fallen lassen. Zum Glück drehte er gemeinsam mit Hollywoodlegende Michael Douglas ('Ant-Man'), der ihm bei seinen ersten Liebesszenen vor der Kamera eine große Hilfe war. "Dabei musste ich meine allererste Sexszene drehen. Ich erinnere mich noch daran, wie ich an Michaels Trailer klopfte und dachte, wenn sich irgendwer mit Sexszenen auskennt, dann Michael Douglas", erzählte er im Interview auf 'HeyUGuys.com'. "Das ist wie die Choreographie eines Tanzes oder eines Kampfes. Es ist sehr emotionslos, nicht sehr sexy. Solange du eine Schauspielerin hast, mit der du darüber lachen kannst, ist alles gut."

Die Sexszene zu drehen war für Jeremy dann aber nur ein kleiner Preis, den er dafür zahlen musste, an der Seite des berühmten Schauspielers zu arbeiten, der bei dem Streifen außerdem Regie führte. Als der junge Brite das Rollenangebot bekam, musste er nicht lange überlegen: "Wenn man von Michael Douglas eine Rolle angeboten bekommt, wäre man verrückt, nein zu sagen. Er ist großartig! Er ist einer dieser Menschen, die man gar nicht kennen würde, wenn man nichts über ihn oder seine Karriere wüsste. Er ist unglaublich bescheiden und am Boden geblieben. Jeder, der so eine außergewöhnliche Karriere hat wie er, ist sehr leidenschaftlich. Diese Leidenschaft ist ansteckend, vor allem am Set. Und als Regisseur und Schauspieler war er der Erste, der morgens da war und der Letzte, der ging. Diese Arbeitsmoral ist ansteckend", schwärmte Jeremy Irvine von Michael Douglas.

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