Jeremy Irvine: Albträume während der Diät

Jeremy Irvine
Jeremy Irvine © coverme.com

Jeremy Irvine (23) hatte "wirklich schlechte Träume", während er für seinen neuen Film 'The Railway Man' eine Diät machte. 

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Heftiges Abspeckprogramm

Der britische Schauspieler ('Gefährten') verkörpert in dem Drama den jungen Soldaten Eric Lomax, der im Zweiten Weltkrieg in japanische Gefangenschaft geriet. Dafür musste der Darsteller einen bedeutenden Teil an Gewicht verlieren. Doch so sehr er sich auch auf die Rolle vorbereitete, so wenig war er darauf gefasst, welchen Effekt die Diät haben würde. "Sie wird die nicht-mehr-als-eine-Dose-Thunfisch-pro-Tag-Diät genannt. Ich verlor fast 13 Kilo. Man ist die ganze Zeit so hungrig, dass man ein bisschen den Verstand verliert. Ich hatte keine Energie mehr und immerzu wirklich schlimme Träume, was meine Eltern etwas alarmierte", erzählte er dem britischen 'InStyle'-Magazin. Doch alleine musste er das strenge Regime nicht durchziehen. "Wir hatten am Set einen Ernährungswissenschaftler, der auf mich aufpasste. Für jemanden in meiner Generation ist es unmöglich, wirklich nachzuvollziehen, was die Kriegsgefangenen durchmachten. Ich schuldete es Eric, es so realistisch wie möglich aussehen zu lassen." 

In dem Film wird der ältere Eric Lomax von dem Oscar-Preisträger Colin Firth (53, 'A Single Man') dargestellt - die beiden Schauspieler arbeiteten eng zusammen, um sicherzugehen, dass die verschiedenen Zeitstufen nahtlos ineinander übergingen. Irvine lernte viel von dem Leinwandstar, der ihn zum Arbeiten nach Hause einlud. Ohnehin ist Irvine noch immer ganz perplex, mit wem er bereits vor der Kamera stehen durfte. Als er 2012 am Set des Filmes 'Große Erwartungen' ankam, verblüffte ihn Helena Bonham Carter (47, 'Alice im Wunderland'), die voll und ganz in ihrer Arbeit aufging. "Ich erinnere mich, wie ich zu den Proben kam: Am ersten Tag stand Helena mit ein paar Zetteln und Ideen für ihren Charakter, Miss Havisham, da", so Jeremy Irvine: "Mir wurde klar, dass diese Leute nicht durch Zufall so gut sind, sondern weil sie so viel Arbeit hineinstecken.

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