Jenny Jürgens: Mein Vater war ein ästhetischer Mensch

Jenny Jürgens: Mein Vater war ein ästhetischer Mensch
Jenny Jürgens © Cover Media

Jenny Jürgens (48) findet Trost in dem Gedanken, dass Udo Jürgens (†80) einen schnellen Tod sterben durfte.

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Angst vor Pflegefall

Die Schauspielerin ('Rote Rosen') verlor ihren Vater ('Griechischer Wein') vor einem Jahr und ist immer noch sehr traurig. Zumindest aber tröstet es sie, dass ihm ein quälender Tod erspart blieb: "Das klingt jetzt natürlich furchtbar, aber ich glaube, dass Papa genau so gestorben ist, wie er sich das gewünscht hätte. Seine allergrößte Angst war ein langes Sterben", erklärte die Darstellerin im Gespräch mit 'Kleinezeitung.at'. "Mein Vater war ja ein sehr ästhetischer Mensch, und wir Kinder haben oft darüber geredet: Mein Gott, wie hätte Papa darunter gelitten, jahrelang dahinzusiechen."

Jenny muss zwar über den schlimmen Verlust hinwegkommen, aber sie hat auch persönliches Glück gefunden. Im Frühsommer heiratete sie den Spanier David Carreras Sole und mit ihm lebt sie nun glücklich auf Mallorca. Aber ihr Vater spielt nach wie vor eine große Rolle in ihrem Leben und so erinnerte sie in einem persönlichen Brief an ihn, der in der 'Bild'-Zeitung veröffentlicht wurde. Hier dankt sie auch den vielen Anhängern, die um Udo Jürgens trauerten: "In der tiefsten Trauerphase waren es genau deine Fans, die mir unendlich viel Trost zugesprochen haben. Das war eine so liebevolle Erfahrung. Ich weiß, dass sie alle dich unendlich vermissen und ich möchte in deinem Namen danke sagen für all die Gedenkfeiern, Konzerte und Veranstaltungen, die bisher zu deinen Ehren gegeben wurden. Darum geht es. Dein Andenken hoch zu halten und die Nachwelt wissen zu lassen, was für ein Ausnahmekünstler du warst", wandte sich Jenny Jürgens direkt an ihren verstorbenen Papa. 

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