Jenny Elvers hat von Promi-Fotografen genug

Jenny Elvers hat von Promi-Fotografen genug
Jenny Elvers will ihren Sohn Paul vor den Fotografen schützen. © imago stock&people

Jenny Elvers (43) ist von den Fotografen, die sie ständig im Privaten ablichten, genervt.

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Sie lauern vor der Schule

Die Schauspielerin ('Knallhart') wagt derzeit einen Neuanfang: Mit ihrem Lebensgefährten Steffen von der Beeck und Sohn Paul (14) ist die gebürtige Amelinghausenerin wieder in die Lüneburger Heide gezogen. Im beschaulichen Salzhausen baut die kleine Familie gerade ein Haus, bis die neue Bleibe fertig ist, wohnen sie allerdings noch in einer "sehr süßen Wohnung", wie Jenny im Interview mit 'LZonline' verriet. Doch genau wie in Hamburg oder Berlin lauern selbst dort überall Paparazzi.

"Ich lasse auch ganz bestimmt nicht die Diva raushängen. Ich gehe auch ungeschminkt einkaufen und habe hier keine Berührungsängste mit den Salzhäusern, aber die Paparazzi stören gewaltig. Und dann wird dazu auch noch in manchen Klatschblättern so ein Blödsinn dazugereimt, wird spekuliert, ob wir hier oder dort oder bei meinen Eltern wohnen. Und all so einen Mist", ärgerte sie sich.

Selbst ihr Sohn, den sie aus der Öffentlichkeit halten will, habe vor den Fotografen keine Ruhe. "Meinen Sohn lasse ich überhaupt nicht fotografieren und zerre den auch nicht vor die Kamera. Dabei standen anfangs auch schon Paparazzi vor der Schule in Salzhausen. Aber irgendwann sind sie es auch leid, wenn sie ständig eine Unterlassungserklärung bekommen. Da muss man einen langen Atem haben."

Wenn es um falsche Berichte über sich selbst geht, weiß sich Jenny zu wehren. Der 'Gala' erklärte sie dazu kürzlich: "Wir haben 70 Prozesse geführt - gegen falsche Berichte über meine angeblichen Rückfälle, über mich als Mutter und über Prügelgeschichten. Wir haben mehr als 100.000 Euro Gerichts- und Anwaltskosten gezahlt, aber das war es uns wert." Ihr seien die Berichte einfach "zu viel geworden", so Jenny Elvers weiter. "Der Auslöser war dann schließlich, dass ein Fotograf einen Peilsender unter meinem Auto befestigt hatte."

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