Jenny Elvers-Elbertzhagen: Umzug nach Hamburg

Jenny Elvers-Elbertzhagen
Jenny Elvers-Elbertzhagen will neu anfangen © dpa, Jörg Carstensen

Jenny Elvers-Elbertzhagen will neu anfangen

Es ist im letzten Jahr ganz sicher nicht vieles so gelaufen, wie es sich Jenny Elvers-Elbertzhagen gewünscht hätte. Ihre Alkoholkrankheit, der anschließende Entzug und die Trennung von ihrem Mann Götz Elbertzhagen haben das Leben der 41-Jährigen ganz schön durcheinander gewirbelt. Jetzt will die Schauspielerin neu anfangen - und zwar in Hamburg, wie sie im Interview mit der Zeitschrift 'Gala' erzählt.

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„Ich bin nun dabei mein Leben neu zu strukturieren“, erzählt sie. Das Haus in Rheinbach bei Bonn soll verkauft werden. „Jetzt suche ich eine Wohnung in Hamburg-Blankenese. Da wohnen Freunde von mir, und ich bin gerne an der Elbe.“ Hamburg sei ein schöner Ort, um sein Kind behütet großzuziehen, so Jenny weiter. „Da würden wir gut hinpassen. “

Ihre Agentur, über die sie Jobangebote bekommt, wird die Schauspielerin wechseln. Kein Wunder, denn die gehört ihrem Ex Götz Elbertzhagen. „Ich will wieder als Schauspielerin arbeiten. Ich fühle mich dazu bereit.“ Gemeinsam mit ihrem Noch-Ehemann hatte sie geplant die Schulferien ihres Sohnes Paul in New York zu verbringen: „Wir wollten sechs Wochen nach Manhatten ziehen, uns dort eine möblierte Wohnung nehmen.“ Doch nach dem Beziehungs-Aus reist Götz jetzt offenbar mit einer anderen Frau. „Gleiche Reise, andere Besetzung“, kommentiert Jenny die Situation. Für sie und Sohn Paul geht es jetzt stattdessen mit Freunden in den Robinson-Club nach Kreta. „Ich habe mich in den letzten Wochen freigeschwommen. Das fühlt sich gut an“, erzählt sie.

Jenny will als gesunde Single-Mama neu anfangen. Dazu zählt auch, das schwere Untergewicht wieder in den Griff zu bekommen: „Mein Therapeut hat mich dringend gebeten, wieder in die Klinik zu kommen, als er die Bilder gesehen hat. Dort haben sie mich an einen Tropf mit Kalorienbomben gehängt.“

Ende September geht es nun noch einmal in die Suchtklinik zu Dr. Dryll. „Mit ihm telefoniere ich fast täglich.“ Zum Gerücht, sie habe eine Affäre mit ihrem behandelnden Arzt, sagt Jenny lachend: „Das ist gar keine blöde Idee, der Aufenthalt in der Klinik wird dadurch natürlich etwas günstiger. Ich denke mal drüber nach.“

Bildquelle: dpa

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