Jenny Elvers-Elbertzhagen: Erstes Interview nach Trennung

Jenny Elvers-Elbertzhagen: Interview nach Trennung
Jenny Elvers-Elbertzhagen spricht zum ersten Mal nach der plötzlichen Trennung von Ehemann Goetz

"Ich weiß, dass Alkohol kein Ausweg ist"

Knapp eine Woche ist es nun her, dass die Trennung zwischen Jenny Elvers-Elbertzhagen und Ehemann Goetz öffentlich bekannt wurde. Und schon einen Tag später kam heraus, dass Goetz bereits eine neue Freundin haben soll. Für Jenny ein absoluter Schock, denn auch sie erfuhr von der ‚Neuen‘ ihres Ehemanns aus der Presse. Das verriet sie jetzt in einem Interview mit der Zeitschrift ‚Gala‘:

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„Ich habe meinen Mann dann gefragt, was denn da los ist. Ich hatte es ja nicht für möglich gehalten. Er hat geleugnet. Hätte er das nicht getan - ich hätte über eine Affäre hinweg gesehen.“ Sie habe ihrem Mann viel zugemutet, das sei ihr bewusst.

Im September saß Jenny völlig betrunken in einer Talkshow. Ganz Deutschland sah zu, wie sie sich total blamierte. Goetz zog die Reißleine und ließ sie in eine Entzugsklinik einweisen. Seitdem ist Jenny Elvers-Elbertzhagen trocken. „Ich hatte nach meinem Alkoholentzug einen Moment erreicht, in dem Normalität hätte einkehren sollen. Ich wollte durchatmen und ich wollte wieder arbeiten. Nun reißt mir die Trennung den Boden unter den Füßen weg.“

Gerüchte, dass Goetz eine Affäre mit einer anderen Frau haben soll, gab es immer wieder, das hatte auch Jenny mitbekommen: „Ich habe meinen Mann darauf angesprochen, ich habe sogar die Frau darauf angesprochen. So eine große Lüge, die im Raum steht, ist unerträglich.“

Aufgeklärt wurde Jenny aber erst in der vergangenen Woche, und zwar durch die Öffentlichkeit. Sie habe sich Goetz gegenüber nicht immer gut benommen, gibt Jenny offen zu. „Aber wenn Gerüchte im Raum stehen, dann reagiert man auch nicht immer gut“, versucht die 40-Jährige sich zu verteidigen. Aus Enttäuschung hat sie ihrem Mann angeblich einen Schlag mit dem Kerzenständer verpasst, heißt es.

Goetz stand Jenny in der schweren Zeit des Alkoholentzugs immer bei zur Seite, Freunde sagen, es sei alles zu viel gewesen für ihn. “Er wäre in dieser Beziehung fast vor die Hunde gegangen. Es ging doch immer nur um sie. Zwölf Jahre lang“, heißt es.

Trotz der plötzlichen Trennung greife Jenny nicht wieder zum Alkohol, sagt sie. „Ich weiß, dass es kein Ausweg ist. Aus den Fehlern der Vergangenheit habe ich gelernt. Ich bin doch nicht blöde.“ Sie stehe jedoch in engem Kontakt mit ihrem Therapeuten, telefoniere zurzeit bis zu 20 Mal am Tag mit ihm.

Das Haus in Rheinbach bei Bonn steht zum Verkauf, wovon Jenny nichts gewusst habe: „Ich habe davon aus der Zeitung erfahren. Mein Mann hat das Haus offensichtlich aufgegeben, als ich in der Klinik war.“ Wie es weitergehen soll, weiß die 40-Jährige noch nicht. An erster Stelle stehe jetzt Sohn Paul: „Mein Sohn darf nicht meine Stütze sein, sondern ich muss seine Stütze sein in seinem Leben.“

Bildquelle: RTL

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