Jennifer Lopez: Mein Tiefpunkt war die Scheidung

Jennifer Lopez
Jennifer Lopez © Cover Media

Auch einer Jennifer Lopez (44) ging es schon so richtig schlecht.

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Daraus habe ich gelernt

Die Sängerin ('On the Floor') "ging durch ein enormes Tief", nachdem sie sich von ihrem Partner Marc Anthony (45, 'No me Ames') trennte. Das Glamour-Paar zog 2011 einen Schlussstrich, nachdem es sieben Jahre verheiratet war. Der Künstler reichte im April 2012 dann die Scheidungspapiere ein.

Doch obwohl die Trennung für die Latina sehr schmerzhaft war, schaffte sie es, ihren Kummer in etwas Positives zu verwandeln. "Ich ging durch ein enormes Tief", gab sie gegenüber dem 'People'-Magazin zu. "Doch ich würde nichts [an meiner Vergangenheit] ändern, weil sie mich zu der machte, die ich heute bin." Schließlich seien aus der Beziehung mit Anthony ihre zwei Schätze entstanden: ihre zweieiigen Zwillinge Max und Emme, die heute sechs Jahre alt sind. Die Chartstürmerin ist dankbar, wie sehr sie die Mutterschaft hat reifen lassen: "Ich habe das Gefühl, dass ich als Mensch einen echten Wachstumsschub gemacht habe", erklärte sie. "Meine Babys zu haben erlaubte mir zu erkennen, was echte, bedingungslose Liebe ist."

Bis heute war Lopez drei Mal verheiratet, doch obwohl alle Beziehungen endeten, ist sie was Romantik betrifft noch immer nicht ausgepowert. Schließlich traf sie sich schon ein paar Monate, nachdem sie und Anthony sich trennten, mit dem Tänzer Casper Smart. Um ihr Liebesleben heutzutage frisch zu halten, nutzt die Musikerin ihre Erfahrungen. "Als Frauen verkaufen wir uns manchmal unter Wert", befand sie, "auch ich habe das sicherlich schon gemacht. Jetzt habe ich erkannt, dass ich auch alleine funktioniere, also kann ich mein Leben jetzt mit jemandem teilen."

Die Sängerin und Schauspielerin hat ein arbeitsreiches Jahr vor sich: Jennifer Lopez veröffentlicht diesen Sommer ihr achtes Studioalbum 'A.K.A.' und wird auch die Produktion der bevorstehenden Filme 'The Boy Next Door' und 'Lila & Eve' abschließen, die beide nächstes Jahr in die Kinos kommen sollen.

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