Jennifer Lawrence, Kim Kardashian und Kate Upton waren Opfer im Nacktfoto-Skandal: Hacker steht vor Gericht

Jennifer Lawrence hofft auf Gerechtigkeit
Jennifer Lawrence © Cover Media

Jennifer Lawrence (25) und viele ihrer Kolleginnen schauen derzeit gebannt nach Kalifornien.

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Hacker gesteht Foto-Klau

Dort steht nämlich Ryan Collins (36) vor Gericht, der Mann, der unzählige Promis in Angst und Schrecken versetzt hat: Zwischen 2012 und 2014 hackte er sich in über 100 Apple-iCloud- und Gmail-Accounts. Bei mindestens 18 schaffte er es, sich Zugriff auf sämtliche Daten zu verschaffen, und postete zahlreiche Nacktbilder online. Das gestand Collins jetzt offiziell und sieht nun einer Gefängnisstrafe von bis zu fünf Jahren entgegen.

In einem Statement, das das zuständige Gericht veröffentlichte, werden die Prominenten zwar nicht namentlich aufgelistet, doch wer sich an den Skandal von 2014 erinnert, der weiß, um wen es geht. Damals waren neben Jennifer auch Kolleginnen wie Kate Upton, Kim Kardashian, Hayden Panettiere, Kirsten Dunst, Ariana Grande, Vanessa Hudgens und Gabrielle Union betroffen.

Jennifer Lawrence gehörte von Anfang an zu den Frauen, die klare Worte zu dem Diebstahl fanden. Der 'Vanity Fair' sagte sie: "Nur, weil ich Schauspielerin bin, gehört so etwas noch lange nicht dazu. Es ist mein Körper und es sollte meine Entscheidung sein [ihn zu zeigen]. Die Tatsache, dass es nicht meine Entscheidung war, ist absolut abstoßend ... Ich kann gar nicht fassen, dass wir in so einer Welt leben."

Der Prozess gegen den Hacker geht weiter, ein endgültiges Urteil wird noch erwartet - vor allem von Jennifer Lawrence und ihren vielen Kolleginnen, die Opfer des Nacktfoto-Skandals sind.

Cover Media

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