Jennifer Lawrence: Ein Leben "wie ein permanenter Sprint"

"Die Tribute von Panem"-Star Jennifer Lawrence bei der Premiere ihres neuen Films "Joy"
Jennifer Lawrence bei einem Screening ihres Films "Joy" in London © Joel Ryan/Invision/AP

Kein Wunder, dass Hollywood-Star Jennifer Lawrence (25, "Silver Linings") dieser Tage angeblich oftmals missmutig daherkommt und unlängst sogar vorzeitig eine Kinovorführung ihres neuen Films "Joy" verließ. Die Amerikanerin scheint völlig überarbeitet zu sein.

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Ist sie überarbeitet?

Gerade erst hatte sie die weltweite Presse-Promotion für ihren Film "Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 2" hinter sich gebracht, da durfte sie erneut die Koffer packen, um ihren neuen Film "Joy" zu bewerben. "Es ist schon ziemlich anstrengend in letzter Zeit", erklärt Lawrence im Gespräch mit spot on news.

 

"Brad ist einer meiner Lieblinge"

 

In "Joy" spielt Lawrence erneut neben Bradley Cooper (40, "Ohne Limit"), mit dem sie schon mehrfach in der Vergangenheit zusammengearbeitet hat. "Brad ist einer meiner Lieblinge. Er ist wie ein Bruder für mich. Ich liebe es, neben ihm vor der Kamera zu stehen, wir haben blindes Vertrauen ineinander."

Der Terminkalender von Lawrence ist im Übrigen auch fürs neue Jahr schon wieder vollgepackt. Mit Chris Pratt (36) dreht sie den Film "Passengers" und danach stehen Projekte mit den Regisseuren Steven Spielberg (69) und Darren Aronofsky (46) auf dem Programm. Nicht zu vergessen der neue "X-Men"-Film "Apocalypse" und eine Co-Produktion mit Amy Schumer (34), in der die beiden Frauen Schwestern spielen.

 

Sie will nicht jammern

 

"Ich fühle mich wie in einem permanenten Sprint im Moment", erzählt Lawrence weiter, die sich aber im selben Atemzug nicht beklagen will. "Um Gottes Willen, dann wäre ich ja schön doof. Natürlich bist du als Schauspieler happy, wenn du Arbeit findest. Da geht es mir nicht anders."

In ihrem jüngsten Streifen "Joy" spielt sie eine legendäre amerikanische Geschäftsfrau, die "am Anfang nur den Glauben an sich selbst hatte und sonst gar nichts". Die Rolle habe sie an sich selbst am Anfang ihrer Karriere erinnert. Besonderes Highlight für die Oscar-Preisträgerin war die Zusammenarbeit mit Robert De Niro (72): "Mit ihm gemeinsam vor der Kamera - mein Leben hat seinen Sinn erfüllt! Was soll jetzt bloß noch kommen?"

spot on news

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