Jennifer Garner: Ben kann nerven

Jennifer Garner
Jennifer Garner © Cover Media

Jennifer Garner (41) ist immer wieder erleichtert, wenn ihr Ehemann Ben Affleck (41) einen Schauspieljob hat, der ihn beschäftigt.

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Ich bin froh, wenn er arbeitet

Der Alltag des Hollywoodpaares ist streng organisiert, was bei ihren drei Kindern - Violet (8), Seraphina (5) und Samuel (2) - auch so sein muss. Obwohl die brünette Filmschönheit ('30 über Nacht') es liebt, die ganze Familie um sich zu haben, kommt es dabei doch auf die Dosierung an: "Wenn Ben nicht arbeitet, steckt er seine Nase in alles rein. Er dekoriert, räumt um, verkauft, schafft Neues an ... Ich bin immer heilfroh, wenn er wieder zur Arbeit muss", lachte sie im Interview mit der Fernsehzeitschrift 'TV Movie'.

Ähnlich erfreut ist sie, wenn sich für sie selbst mal wieder die Gelegenheit für ein spannendes Filmprojekt bietet. Nachdem sie einen Part in 'Dallas Buyers Club' ergatterte, der ihren Kollegen Matthew McConaughey (44) und Jared Leto (42) einen Oscar bescherte, wird sie als nächstes in dem Sportdrama 'Draft Day' zu sehen sein. "Für mich ist die Schauspielerei eine Flucht. Bleibe ich immer zu Hause, würde ich meiner Familie bestimmt keinen Gefallen tun."

In der nächsten Zeit dürfte es besonders harmonisch bei dem Paar zugehen: Während Garner noch beschäftigt ist, für 'Draft Day' die Werbetrommel zu rühren, ist ihr Göttergatte mit den Arbeiten an dem neuen Superhelden-Film 'Batman vs. Superman' beschäftigt, der 2016 in die Kinos kommen soll.

Eine großartige Sache, wenn sich Affleck zu Hause aufhält? Er kann mit seinem Sohn über Männersachen plaudern - allerdings mit Folgen. Jennifer Garner verriet Jimmy Fallon (39) in der 'Tonight Show': "Er ist absolut begeistert, endlich einen Jungen zu haben. Er liebt die Mädchen, aber er steht derzeit total auf seinen Sohn. Also sprach er mit ihm auch über seine Teile. Er sprach mit ihm über seinen P und seine zwei N. Jetzt läuft es so: Jedesmal, wenn wir auf der Straße an einem Hund vorbeikommen oder im Zoo sind oder so, krabbelt unser armer kleiner Sohn drunter, schaut hoch und sagt: 'Mama, hat das eine Vagina oder einen Penis mit zwei Nüssen?' So etwas schafft mein Ben!"

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