Jennifer Aniston leidet nicht mehr

Jennifer Aniston
Jennifer Aniston © Cover Media

Jennifer Aniston (45) denkt wesentlich seltener über ihren Exmann Brad Pitt (51) nach, als es in den Medien berichtet wird.

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Scheidung von Brad ist okay

Von 2000 bis 2005 war das frühere Traumpaar verheiratet, die Trennung - und auch Brads gleichzeitige neue Liebe mit Angelina Jolie (39, 'Alexander') - sorgte für extrem viel Medienaufmerksamkeit.

Das ist auch noch heute so, wenn man es genau nimmt, da die Amerikanerin immer wieder auf das Thema angesprochen wird: Wie findet sie Brads neue Traumbeziehung mit Angelina? Wie fühlt es sich an, wenn der Ex sechs Kinder mit seiner neuen Liebe großzieht? Stimmt es, dass sie den beiden auf Promi-Events absichtlich aus dem Weg geht?

Kein Wunder, wenn die Öffentlichkeit zuweilen das Gefühl hat, dass Jen ihrem Ex trotz ihrer neuen Liebe zu Schauspieler Justin Theroux (43, 'The Leftovers') noch nachtrauert. Dabei macht sich die Künstlerin wesentlich weniger Gedanken um ihren Verflossenen, als gedacht! Zu Gast in der CBS-Talkshow 'Sunday Morning' betonte sie:

"Ich finde es nicht schmerzhaft. Ich glaube, diese Zeit verfolgt mich, weil sie eine interessante Schlagzeile hergibt. Das Thema ist im Grunde von den Medien angetrieben."

Mit ihrem Ex verbindet sie zwar keine Freundschaft, dennoch freuen sich beide für das Glück des jeweils anderen. Jen beglückwünschte Brad zu seinen Kids und der Ehe mit Jolie und er gratulierte ihr im Gegenzug zur Verlobung mit Justin. "Wir wünschen uns das Beste, haben aber keinen regelmäßigen Kontakt", erklärte die Amerikanerin gelassen.

Ebenso viel Aufmerksamkeit wie ihre Trennung von Brad Pitt ruft übrigens Jennifers bevorstehende Hochzeit mit ihrem Liebsten hervor: Weil sich das Paar schon im August 2012 verlobt, aber bisher nicht geheiratet hat, wird immer wieder über eine Beziehungskrise spekuliert.

"Es gab eine Zeit, da habe ich das immer dementiert", seufzte Jennifer Aniston und betonte: "Aber jetzt habe ich verstanden, dass ich es einfach an mir abtropfen lassen muss. Es ist alles Quatsch, wie eine Seifenoper auf Papier."

Cover Media

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