Jennifer Aniston bewahrt sich ihren weichen Kern

Jennifer Aniston
Jennifer Aniston © Cover Media

Jennifer Aniston (45) achtet darauf, nicht zynisch zu werden, nur weil eine Menge Lügen über sie im Umlauf sind.

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Trotz Klatschpresse

"Es stößt dir immer sauer auf, wenn du etwas liest, das einfach Bockmist oder nur eine Theorie über dieses und jenes ist. Wir [Promis] haben Gefühle", erklärte die Schauspielerin ('Cake') im Interview mit dem 'Empire'-Magazin und verdeutlichte: "Aber ich will nicht, dass mein Herz dadurch verhärtet - im Sinne einer eisernen Lunge! Ich möchte, dass es weich bleibt und immer noch Gefühle hat. Ich könnte mir eine taffe Schale zulegen, kugelsicher sogar, aber das, was ich opfern würde, wäre die blöden Gerüchte darüber, wer ich bin, einfach nicht wert."

Die Amerikanerin steht seit Jahrzehnten im Rampenlicht und wundert sich immer wieder darüber, dass die Menschen die Klatschgeschichten, die sie lesen, für bare Münze nehmen. Dass dadurch jeder glaubt, sie zu kennen, sei "bizarr". Aber auch das führt nicht dazu, dass Jennifer Aniston verbittert oder zynisch wird: "Du musst einfach einen Weg finden, damit zurecht zu kommen", betonte sie locker.

Was auch hilft gegen Vorurteile: Die Menschen einfach mal zu überraschen. Das hat JenAn vor Kurzem erfolgreich getan, indem sie sich von den ewig gleichen Rom-Coms abwandte und im Drama 'Cake' ihre schauspielerischen Fähigkeiten komplett neu unter Beweis stellte. Zwar brachte ihr das entgegen aller Vermutungen keine Oscar-Nominierung ein, doch Jennifer Aniston kann trotzdem stolz sein: Kritiker lobten sie für ihre Darstellung der an chronischen Schmerzen leidenden Claire.

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