Jenke von Wilmsdorff kennt auch Grenzen

Jenke von Wilmersdorff
Jenke von Wilmersdorff © Cover Media

Jenke von Wilmsdorff (49) lässt sich nicht auf alles ein.

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Er macht nicht alles

Der Reporter führt seit 2013 regelmäßig Eigenversuche für seine RTL-Doku-Reihe 'Das Jenke-Experiment' durch. Ob Alkoholmissbrauch, Armut, Rollstuhl oder Tod - der ausgebildete Schauspieler scheint vor nichts zurückzuschrecken. Doch im Interview mit dem Magazin 'stern' stellte Jenke nun klar: "Definitiv würde ich nichts machen, was einfach nur der Provokation dienen würde. Es gab provokante Vorschläge nach meinem Kiffer-Experiment: Jetzt probier doch mal Crack aus, oder Heroin. Das würde ich nie machen."

Wichtig ist dem TV-Star nämlich die Relevanz der Themen. "Aber wenn ich stellvertretend mit Alkohol und Kiffen die Gefahren der Sucht thematisiere und zeige, wie man wieder rauskommen könnte, genügt das." Auch Themen, die Menschen in seinem Umfeld und ihn dauerhaft schädigen würden, kämen für Jenke nicht in Frage.

Auch wenn das 'Jenke-Experiment' schon viel positive Kritik hervorrief, gab es natürlich auch negative Stimmen. Dies sieht Jenke von Wilmsdorff aber ganz gelassen. "Diese Kritik hat mich nicht überrascht, schon im Vorfeld der Sendung war klar, dass es nicht nur Lob geben würde", erklärte er dazu gegenüber 'schaebische.de'. Einige Journalisten seien aber "vielleicht voreingenommen gegenüber RTL" und hätten sich womöglich "nicht intensiv genug mit der Sendung auseinandergesetzt".

Die neue Staffel von 'Das Jenke-Experiment' startet heute um 21:15 Uhr bei RTL, dieses Mal widmet sich Jenke von Wilmsdorff den Themen Stress, Körperkult, Massentierhaltung und Organspende.

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