Jason Sudeikis: Hollywood war immer für mich da

Jason Sudeikis: Hollywood war immer für mich da
Jason Sudeikis © Cover Media

Jason Sudeikis (40) vergleicht Hollywood mit einem Familienmitglied.

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Wie ein großer Bruder

Mit Rollen in Filmen wie 'Drinking Buddies', 'Kill the Boss' und 'Wir sind die Millers' hat sich der Schauspieler einen Namen in Hollywood gemacht. Doch an der Traumfabrik liebt Jason noch viel mehr als den Ruhm: "Die Möglichkeit, Filme zu machen, die die Leute bewegen und leiten", antwortete er auf die Frage vom 'Hollywood Reporter', was er am meisten an der Filmbranche möge. "Auf viele verschiedene Arten war es immer für mich da, wie ein großer Bruder - ich war selbst der älteste von dreien - die Leute, zu denen ich aufblickte und die ich nachahmen wollte; so wie sie mit Autoritätspersonen sprachen oder sie ein Mädchen geküsst haben."

Allerdings sieht der Darsteller auch Nachteile in der Traumfabrik: Oftmals würden die Schauspieler ihr wahres Potenzial nicht ausschöpfen, weil sie ihre Instinkte zurückhalten. Viele Filmstars, darunter auch er selbst, seien nicht spontan genug, weil sie zu sehr versuchen würden, eine Rolle auf die bestmögliche Weise zu spielen.

Jason feierte sein Filmdebüt in den späten 90er Jahren, derzeit arbeitet er an neun verschiedenen Projekten, von denen die meisten noch in diesem Jahr herauskommen. Zwar stand der Amerikaner schon mit Stars wie Jennifer Aniston (47, 'Cake') und Olivia Wilde (32, 'Dr. House') vor der Kamera, sein bester Karrieremoment fand aber schon früher statt: "Ich glaube nicht, dass wir dort schon angekommen sind", antwortete er auf die Frage nach dem besten Moment seines Lebens. "Das wäre die optimistische Antwort, richtig? Mein stolzester Moment war sicherlich, als ich bei meinen Eltern war und dort eine Wiederholung von 'Saturday Night Live' gesehen habe und Don Pardo meinem Namen in dem gleichen Raum sagte, in dem ich als Kind die Sendung gesehen habe. Das war unglaublich!", erinnerte sich Jason Sudeikis.

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