'Jason Bourne'-Star Matt Damon findet wegen seines engen Zeitplans kaum Zeit für seine Freunde

Matt Damon ist ein schlechter Freund
Matt Damon © Cover Media

Matt Damon (45) ist so beschäftigt, dass er für seine Freunde fast nie Zeit aufbringen kann.

- Anzeige -

Er hat viel zu selten Zeit

Ruhm, Geld, Traumjob, Familie - der Schauspieler ('Jason Bourne') scheint einfach alles zu haben. Doch dass dahinter auch viel Arbeit und vor allem viele Reisen stecken, ist wohl den wenigsten bewusst. Für Freundschaften bleibt Matt kaum Zeit, umso glücklicher ist er, dass er nach wie vor ein enges Verhältnis zu Kollege Ben Affleck (43) pflegt.

"Ben ist eine wunderbare Ausnahme, aber selbst wir sehen uns nicht so häufig, wie wir das gern tun würden. Wir sind kaum je zur selben Zeit am selben Ort. Deshalb habe ich auch schon Freunde verloren, und diejenigen, die ich noch habe, enttäusche ich ständig", gab Matt im Interview mit dem 'Lufthansa Magazin' zu. "Ich kann nicht so für sie da sein, wie ich das möchte. Allein im vergangenen Jahr verbrachte ich sechs Monate bei Dreharbeiten in China."

Die wenige freie Zeit, die dem Hollywoodstar bleibt, verbringt er dann am liebsten mit Ehefrau Luciana Barroso und seinen Töchtern. Drei Mädchen hat das Paar zusammen, Luciana brachte zudem eine weitere Tochter aus einer früheren Beziehung in die Ehe mit. Glücklicherweise kann Matt seine Mädels meist zu Dreharbeiten mitnehmen: "Wenn ich ein gutes Angebot bekomme, dann gehen wir auf ein Familienabenteuer, ziehen an einen anderen Ort und leben dort. Zum Glück liebt meine Frau die vielen Reisen."

Dass die Schauspielerei nicht immer so glamourös ist, wie es scheinen mag, verdeutlichte der Superstar auch im Interview mit der 'Welt am Sonntag'. Es sei ein "brutales Geschäft", sagte er und riet dazu, "auf gar keinen Fall Schauspieler zu werden". Denn selbst nach 20 Jahren im Geschäft mache er sich noch immer Sorgen um plötzliche Arbeitslosigkeit. "Diese Erfahrung, ohne Rolle zu sein, vergisst man nie wieder. Ganz ehrlich, das hört nie auf. Und es geht uns allen so", versicherte Matt Damon.

Cover Media

— ANZEIGE —