Jason Bateman war ein Partyhengst

Jason Bateman
Jason Bateman © Cover Media

Wenn Jason Bateman (45) an seine Zwanziger zurückdenkt, kommen sie ihm vor wie eine endlose Party.

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Seine Zwanziger waren wild

Der Hollywoodstar ('Bad Words') kam schon früh zu Ruhm und Ehre - und Geld -, da er als Kind in den Fernsehshows 'Unsere kleine Farm' und 'Der Hogan-Clan' auftrat. Mit seinem Gehalt finanzierte er später vor allem seinen wilden Lifestyle, der aus etlichen Partys bestand. An diese Zeit denkt er heute noch gerne zurück, leid tut sie ihm absolut nicht. "Es war wie sturmfrei, Mama und Papa waren weg und ließen eine Menge Geld zurück. Ich liebte es", grinste er im Interview mit der britischen Zeitung 'The Guardian'. "Und glücklicherweise bekam ich alles aus meinem System, bevor es mich in den Ar*** beißen konnte."

Auch Jasons Schwester Justine (48, 'Desperate Housewives') startete als Kind als Schauspielerin durch und trat in der Serie 'Familienbande' auf. Ihr Erfolg bedeutete für die Kids, dass sie ihre Eltern finanziell unterstützen konnten. Eine Tatsache, die für Jason "ein wenig kompliziert, ein wenig verwirrend" war, an die er sich jedoch schließlich gewöhnte.

Heutzutage ist der New Yorker vor allem durch seine Auftritte in Komödien bekannt, beispielsweise in 'Voll abgezockt' an der Seite von Melissa McCarthy (44, 'Brautalarm'). Da Schauspieler normalerweise leidenschaftlich für ihre Werke die Werbetrommel rühren, war es erfrischend, als Jason seinen Film 'Wie ausgewechselt' bei einem Fernsehauftritt mal als "müde, einige würden wohl angenehm bekannt sagen" beschrieb. "Na ja, das Publikum weiß, dass du deinen Film verkaufen willst, also ist es erfrischend, wenn du einen Witz darüber machst, dass der Film Müll ist. Es muss immer ein Gleichgewicht herrschen, wenn du etwas promoten, aber nicht übermäßig zum Verkäufer werden willst. Man kann es doch immer schon eine Meile gegen den Wind riechen, wenn dir jemand einen Haufen Mist andrehen will, oder nicht?", erklärte Jason Bateman seine Stellungnahme jetzt.

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