Jasmin Tawil: Jetzt rechnet sie mit ihrem Vater ab

Jasmin Tawil
Jasmin Tawil gibt ein öffentliches Statement ab

"Wir haben aus persönlichen Gründen keinen Kontakt mehr"

In der Vergangenheit haben einige Social-Media-Posts für Verwirrung bei ihren Fans gesorgt, jetzt hat Ex-GZSZ-Star Jasmin Tawil erneut mit einer Nachricht für Erstaunen gesorgt. In einer aktuellen Botschaft distanziert sich die Noch-Ehefrau von Sänger Adel Tawil „ausdrücklich“ von verschiedenen Äußerungen, die ihr Vater Michael Weber den Medien gegeben hat.

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Dieser hatte in der VOX-Sendung ‚Goodbye Deutschland‘ sehr ausführlich Stellung bezogen zu den angeblichen Umständen der Trennung zwischen seiner Tochter und dem Popstar. „Ausdrücklich möchte ich mich von den Aussagen meines Vaters distanzieren.“ Mit diesen Worten wendet sich Jasmin Tawil nur wenige Stunden nach Ausstrahlung der Sendung auf ihrem Facebook-Profil an die Öffentlichkeit. Bedeutet das den endgültigen Bruch für das ohnehin beschädigte Verhältnis zwischen Vater und Tochter? In der VOX-Sendung erzählte Michael Weber, dass es zwischen ihm und seiner Tochter „immer noch eine Distanz“ gebe, und zwar „aufgrund dieses Streits wegen Adel Tawil“, so der Mallorca-Auswanderer. Der Kontakt bestehe nur per Mail. „Ich will nicht sagen, dass Adel Tawil alles kaputt gemacht hat, aber es ist einfach so davon geschwommen“, versucht er die Situation zu erklären.

Diese und andere Aussagen des Vaters scheinen die Tochter jetzt zu ihrem heftigen Statement veranlasst zu haben: „Wir haben aus persönlichen Gründen keinen Kontakt mehr, und er versucht offensichtlich mit Unwahrheiten und falschen Tatsachen, sich selbst in den Mittelpunkt zu rücken und sich einen finanziellen Vorteil zu verschaffen. Das macht mich in dieser schweren Zeit nicht nur sehr traurig, sondern zeigt mir, dass der Entschluss keinen Kontakt mehr zu haben, richtig war.“ Um weitere Kommentare ihres Vaters über ihr Leben zu verhindern, setzt Jasmin Weber noch einen drauf: „Weiterhin werde ich auch rechtliche Mittel prüfen und ggf. einsetzen“. Was muss geschehen, bis eine Tochter mit dem Anwalt gegen ihren Vater vorgehen will?

An ihre Zeit mit Adel Tawil denkt die 32-Jährige aber offenbar immer noch sehr gerne zurück: „Adel und ich waren ein Powerpaar“. Mit diesen Worten beginnt auch das Statement, mit dem sich Jasmin Tawil auf ihrer Website an die Presse wendet. Ungewöhnlich versöhnlich und fast schon liebevoll schreibt sie weiter: „Wir haben uns wunderbar ergänzt und haben den Zahn der Zeit erkannt und festgestellt, dass wir beide unterschiedliche Wege gehen. Das in aller Freundschaft und trotz vieler Emotionen“. Dass bei der Trennung des Paares viele Emotionen im Spiel waren, konnten die Fans der ehemaligen GZSZ-Schauspielerin Anfang des Jahres auf Instagram deutlich spüren. Öffentlich ließ sie ihren Herzschmerz raus, postete Fotos, auf denen ihre Tränen zu sehen waren und schrieb dazu „Wie konntest du nur???“. Für die neue Freundin des Ex-Mannes hatte sie lediglich einen Mittelfinger und den Kommentar „Bitch“ übrig.

Es klingt, als entschuldige sie sich nun für diese emotionalen Postings in der aktuellen Message indirekt: „Ich bin ebenso wenig nicht perfekt und die letzten Wochen waren nicht einfach. Man kann vieles rückgängig machen, aber nicht ein gesprochenes Wort und die vergangene Zeit.“ Und dafür scheint Jasmin Tawil in einer Weise auch dankbar zu sein. Mit den Worten „Adel und ich hatten eine sehr schöne Zeit und das bleibt Tatsache“ beendet sie ihr Statement. Und es scheint, als wenn ihr Liebeskummer abgeklungen sei und sie die schönen Zeiten ihrer langjährigen Beziehung mit Adel Tawil im Herzen behalten möchte.

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