Jasmin Tawil: In 'Ein Song für deine Bitch' rechnet sie mit Adel Tawils neuer Freundin Lena ab

Jasmin Tawil hat den Song 'Ein Song für deine Bitch' aufgenommen
Jasmin Tawil nahm 2008 gemeinsam mit Adel den Song 'Ein Song für deine Bitch'

Jasmin Tawil ist mit Adel noch nicht fertig

Nachdem es in den letzten Wochen zunächst ruhiger um Jasmin Tawil geworden war, veröffentlichte die Ex von Adel Tawil nun ihren neuen Song 'Ein Song für deine Bitch'. Folgt damit die bittere Abrechnung mit ihrem Noch-Ehemann und seiner neuen Freundin Lena?

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Auf Instagram äußerte sich die 32-Jährige bereits persönlich zu den Hintergründen des Songs: „Zur Info: 'Ein Song für deine Bitch' habe ich bereits 2008 gemeinsam mit Adel geschrieben. Dass das heute zum Teil unsere bittere Wahrheit ist, hab ich mir sicher nicht gewünscht.“

Und tatsächlich scheinen die Textzeilen besser den je auf die Trennungsgeschichte der beiden zu passen. Sie spiegeln die Wut und Traurigkeit der Sängerin nur zu gut wider: „Ich bin dir letzte Nacht gefolgt. Du hast gesagt, du gehst zu Freunden. Doch dann bliebst du stehen und ich musste alles ansehen. (…) Ganz früh am Morgen kommst du zurück zu mir. Ich riech' den Alkohol und ihr Parfum. Ich wähl die letzte Nummer aus deinem Telefon. Und ich will es wissen, für welche Frau der Welt hast du mich hier beschissen?“

Nach 13 Jahren Beziehung war im November 2014 alles aus

Adel und Jasmin Tawil waren 13 Jahre verheiratet.
Im November 2014 trennten sich Jasmin und Adel Tawil nach 13 Jahren Ehe.

Der Zeitpunkt der Veröffentlichung könnte nicht besser sein, denn der Liebeskummer von Jasmin Tawil war in den letzten Wochen in aller Munde. Nach der Trennung von Adel Tawil im November 2014 veröffentlichte sie im Februar 2014 ein Foto von sich, auf dem sie tränenüberströmt in die Kamera blickte. Dazu folgte ihr schmerzliches Geständnis an die neue Freundin ihres Noch-Ehemannes. „Du hast mir das Herz gebrochen! Man macht sich nicht an verheiratete Männer ran. Ich liebte Adel, seitdem ich 15 Jahre alt bin. Ich konnte monatelang nicht aus dem Bett aufstehen, weil ich so depressiv war.“ Das Foto ist mittlerweile von Instagram verschwunden, doch ihr Kummer scheint immer noch da zu sein.

Auf Nachfrage der 'Bild' äußert sich die Sängerin zu ihrem Song, der mittlerweile über 94.000 Mal angehört wurde: „Ich lasse lieber meine Musik für mich sprechen.“ Mittlerweile veröffentlichte sie auch den zweiten Song 'Komm nicht zurück' und auch der handelt von einer betrogenen Liebe: „Deine Freunde haben listig mitgespielt. Wenn du nachts mal wieder nicht ans Handy gehst.“ Das wird sicherlich nicht ihre letzte musikalische Darbietung gewesen sein, in der sie ihren Liebeskummer verarbeitet.

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