Jasmin Gerat: Ich fürchte öffentliche Auftritte

Jasmin Gerat
Jasmin Gerat © Cover Media

Jasmin Gerat (36) steht nicht gern im Mittelpunkt.

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Keine "Rampensau"

Der berufliche Weg der Berlinerin ('Kokowääh') führte sie vom Modeln über die Moderation bis hin zur Schauspielerei, schon lange ist sie eine feste Größe im deutschen Showgeschäft. Doch an das Leben im Rampenlicht hat sich Jasmin bisher nicht so recht gewöhnen können.

Zu viel Aufmerksamkeit ist ihr einfach unangenehm: "Ich fürchte öffentliche Auftritte wie in Talkshows. Ich bin einfach keine Rampensau, die sich gern in den Mittelpunkt stellt. Da muss man zehn Minuten über sich reden, während alle einen anstarren. Das ist nichts für mich. Trotzdem mach ich's, bin aber immer aufgeregt", berichtete sie im Interview mit 'Für Sie'.

Überhaupt bevorzugt die Schauspielerin mittlerweile ein ruhiges Leben, fernab vom Trubel der Filmwelt. Das war allerdings nicht immer so: "Ich war sehr schwierig, voller Energie und Gefühle. Ich wusste nicht, wohin mit meiner Kraft, und habe viel Mist gebaut … Heute sind meine Eltern extrem froh, dass ich so spießig geworden bin", lachte sie.

Das liegt sicher auch an ihrer Tochter Sunny, die 2007 das Licht der Welt erblickte, und die Jasmin allein großzieht. Außerdem habe sie sich früher schon genug ausgetobt und genieße jetzt ihre freie Zeit lieber mit ihrer Tochter. "Ich habe jedenfalls kaum etwas ausgelassen und glaube in keiner Sekunde, dass ich irgendwas verpasse, wenn ich mit meiner Tochter abends zu Hause bleibe", erklärte sie schon in einem früheren Interview mit 'Gala'. So lautet das neue Lebensmotto der Darstellerin auch: "Spießig ist mein neues Rock'n'Roll!"

Ab dem 8. März ist Jasmin Gerat in der vierteiligen ZDF-Krimiproduktion 'The Team' in der Rolle der Kommissarin Jackie Müller immer sonntags um 22:00 Uhr zu sehen.

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