Jane Fonda analysiert die Vergangenheit

Jane Fonda
Jane Fonda © Cover Media

Jane Fonda (77) überlegt, ob sie einen Fehler damit gemacht hat, beruflich in so vielen verschiedenen Töpfen zu rühren.

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Habe ich Fehler gemacht?

Der Mega-Star ist sowohl als Schauspielerin ('Warum eigentlich ... bringen wir den Chef nicht um') als auch als Fitness-Guru berühmt geworden.

Nachdem sie 1990 in 'Stanley & Iris' auftrat, nahm Jane eine 15-jährige Pause von der Filmbranche und konzentrierte sich auf ihre Fitness-Videos, bis sie 2005 mit 'Das Schwiegermonster' erneut in einer Hauptrolle zu sehen war. Langweilig wurde es Jane nie und heute denkt sie sogar manchmal, dass sie möglicherweise zu umtriebig war.

"Wenn ich auf mein Leben zurückblicke, was ich häufig tue, grübele ich manchmal darüber nach, ob es ein Fehler war, so viele Sachen neben der Schauspielerei gemacht zu haben", gab die dreifache Mutter gegenüber dem 'DuJour'-Magazin zu. "Wäre ich besser gewesen, wenn ich mich stärker konzentriert hätte?"

Aber egal was gewesen ist: Heute ist Jane Fonda glücklich, sie fühlt sich wohl und ausgeglichen. "Ich habe den starken Glauben, dass ältere Menschen einen besseren Sinn für das Wohlbefinden haben. Vor allem bei älteren Frauen verhält es sich so: 'Was zur Hölle haben wir zu verlieren?'"

Dennoch - je älter die Hollywood-Ikone wird, desto mehr denkt sie auch über den Tod nach. Sie hat zwei leibliche Kinder und eine angenommene Tochter und natürlich kommt ihr auch der Gedanke, was ihrem Nachwuchs von ihr im Gedächtnis bleibt.

"Wir alle fragen uns doch, was, wenn überhaupt etwas, wir hinterlassen. Mein Vermögen zu verstehen, was das Leben bedeutet - es so zu leben, dass es bedeutungsvoll für andere sein kann - das ist das Geschenk, was ich hinterlassen möchte. Diese Seltsamkeit meines Lebens ist das Bezeichnendste, was mich ausmacht, mehr als irgendein spezieller Teil meiner Arbeit", erklärte Jane Fonda.

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