Jan Köppen: Rankings sind ein dankbares Format

Jan Köppen: Rankings sind ein dankbares Format
Jan Köppen © Cover Media

Laut Jan Köppen (32) kann man Rankings immer wieder bringen.

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So erzeugt man Spannung

Der Fernsehmoderator sorgt derzeit auf RTL und RTL Nitro für frischen Wind im Programm und das gleich in mehreren Sendungen: In der Heimwerkersendung 'Hammerzeit - Die Self-made-Show' versorgen Köppen und sein Assistent wissbegierige Bastler mit Tipps und Tricks und praktischen Anleitungen rund um das Thema Handwerken, in 'I Like the 80s' nahm er das Publikum auf eine Zeitreise durch die Musik der 80er Jahre mit und 'YPS - Die Sendung' ist ein Wissensmagazin. Doch damit nicht genug: Der gebürtige Gießener dreht darüber hinaus neue Rankingshows für RTL. Zwar gibt es im deutschen Fernsehen derzeit Rankingshows in Hülle und Fülle, doch laut Köppen ist das durchaus nachvollziehbar und sinnvoll: "Rankings vermitteln noch ein Fünkchen Exklusivität. Es ist die klassischste und wahrscheinlich einfachste Art, Spannung zu erzeugen. Wer hat es auf Platz eins geschafft?", erklärte er auf 'quotenmeter.de' und fügte hinzu: "Da entsteht am Ende immer ein Spannungsbogen. Selbst bei Rankings wie 'die besten Tofu-Würstchen aus Castrop-Rauxel' würden die Leute zuschauen! Das heißt nicht, dass das schlecht ist. Das ist aus Fernsehmacher-Sicht ein dankbares Format, das man immer wieder bringen kann."

Seine TV-Laufbahn startete der Moderator bei VIVA mit einem Praktikum, von da an ging es steil bergauf mit seiner Karriere - und das, obwohl er eigentlich gar nicht gern im Mittelpunkt steht: "Ja - eigentlich wollte ich das alles gar nicht. Ich bin da aber wirklich so reingerutscht. In das alles hier - in diesen Job", sagte Jan Köppen einst im Gespräch mit der 'teleschau'. "Ich muss von Natur aus nicht im Mittelpunkt stehen, aber wenn ich es soll, dann kann ich es."

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