Jan Josef Liefers: Gespräche über Geld?

Jan Josef Liefers
Jan Josef Liefers © Cover Media

Für Jan Josef Liefers (50) ist Geld ein uninteressantes Thema.

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Langweilig!

Zwar kann der Schauspieler ('Der Turm') selbst nicht über seine Finanzen klagen, doch darüber reden möchte er nicht. Der schnöde Mammon sei seiner Meinung nach nämlich kein besonders anregendes Gesprächsthema: "Ich finde nichts langweiliger als Gespräche über Geld. Das war schon immer so, auch als mein Konto chronisch im Minus war", erklärte Liefers gegenüber 'Planet Interview'. "Ich treffe ja manchmal auch Leute, die aus der Wirtschaft kommen. Und da gibt es einige, die nur über Geld reden. Das sind für mich die langweiligsten Menschen der Welt."

Bei seinen beruflichen Entscheidungen lässt sich der 'Tatort'-Star auch schon mal so manchen lukrativen Job entgehen, allerdings störe ihn das nicht. Ganz im Gegenteil: Was bleibt, sei "ein schönes Gefühl von innerer Freiheit und Unabhängigkeit".

Verpasste Gelegenheiten tun Jan Josef Liefers' Erfolg allerdings keinen Abbruch. Mit 'Mord ist die beste Medizin' konnte der 'Tatort' aus Münster am Sonntag [21. September] seinen eigenen Quotenrekord knacken: Ganze 13,13 Millionen Zuschauer schalteten ein, um Liefers' Professor Boerne und Kommissar Thiel - gespielt von Axel Prahl (54, 'Alles inklusive') - bei ihren Ermittlungen zuzuschauen, was laut 'DWDL.de' einen stolzen Marktanteil von 36,7 Prozent ergab. Damit überbot das TV-Team seinen eigenen Rekord aus dem vergangenen Jahr. Damals erreichten sie mit ihrem Fall 'Summ, summ, summ' 12,99 Millionen Zuschauer.

Liefers freut sich zwar über diese Zahlen, doch für ihn gehe es dabei nicht um das Geld, sondern darum, sein Publikum zufrieden zu stellen. "Das hat für mich immer nur mit der Arbeit zu tun. Ich habe früher auch mal Sachen nur für die Kohle gemacht. Aber ich habe das dann immer bereut, es ist nie was gutes dabei herausgekommen", gestand der Darsteller. Heute sei er allerdings privilegierter und könne im Jahr sogar von zwölf Drehbüchern acht absagen. "Das ist meine Verantwortung: Nicht das zu machen, was die meiste Kohle bringt", stellte Jan Josef Liefers klar.

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