Jamie-Lee rechnet mit mehr als dem letzten Platz

Jamie-Lee rechnet mit mehr als dem letzten Platz
Jamie-Lee Kriewitz © Cover Media

Jamie-Lee (18) weiß zwar, wie unvorhersehbar der Eurovision Song Contest ist, an einen erneuten letzten Platz für Deutschland glaubt sie aber nicht.

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Hoffnungen für den ESC

Große Enttäuschung machte sich bei den deutschen Fans des Musikwettbewerbs breit, als Ann Sophie (25, 'Black Smoke') im vergangenen Jahr keinen einzigen Punkt erhielt und somit Schlusslicht beim Grand Prix war. In diesem Jahr vertritt die 'Voice of Germany'-Gewinnerin Jamie-Lee mit ihrem Song 'Ghost' die Bundesrepublik und geht mit großen Hoffnungen in Stockholm auf die Bühne.

"Ich habe Respekt vor der Punktevergabe. Ich persönlich glaube nicht, dass ich auf dem letzten Platz landen werde", zeigte sie sich im Interview mit der Zeitung 'Die Welt' optimistisch, fügte aber dennoch hinzu: "Wissen kann man es nie. Wie weit ich kommen werde, kann ich natürlich nicht einschätzen, das ist vom Moment abhängig."

Welchen Platz sie dann am 14. Mai machen wird, will sich Jamie-Lee noch nicht ausmalen. "Weil ich am Ende zu enttäuscht sein könnte, wenn ich's doch nicht schaffe auf den Platz, den ich mir vorgestellt habe", erklärte sie 'NWZ Online', versicherte aber, "natürlich alles" zu versuchen, "um auf Platz eins oder in die ersten fünf zu kommen. Aber ich muss da aufpassen. Hoffnung und Druck sind da oft das Gleiche. Wenn ich mir zu viel Hoffnung mache, sage ich mir: Jetzt musst du das auch schaffen, und wenn ich mir dann noch vorstelle, wie ich auf der Bühne als Gewinnerin stehe ... lieber nicht."

Als Favoritin gilt Jamie-Lee übrigens nicht. Bei den Buchmachern liegt sie eher hinten, gute Chancen haben demnach die Beiträge aus Russland, Frankreich und der Ukraine.

Cover Media

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