Jamie-Lee Kriewitz will weiterhin im Musikbusiness bleiben

Jamie-Lee will keinen anderen Job
Jamie-Lee © Cover Media

Jamie-Lee (18) würde keinen anderen Beruf mehr ausüben wollen.

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"Alles andere wäre doof"

Die Sängerin ('Ghost') wurde erst im Dezember zur Siegerin von 'The Voice of Germany' gewählt, nur zwei Monate später wurde sie zur deutschen Vertreterin beim Eurovision Song Contest auserkoren. Gerade mal sechs Monate ist die Schülerin damit im Musikbusiness, will aus diesem aber so schnell nicht mehr aussteigen.

"Das war und ist mein Traum. Ich erlebe gerade die beste Zeit meines Lebens. Was jetzt passiert, ist das Tollste, was ich mir jemals hätte erträumen können", schwärmte sie im Interview mit der 'Leipziger Volkszeitung'. "Und alles, was beruflich außerhalb dieser Welt stattfände, wäre für mich vergleichsweise doof. Ich will eine Single herausbringen, für den Herbst ist eine Tour geplant. Ich hoffe, dass mir ein paar Leute zuhören wollen. Ich will Geld verdienen mit meiner Musik."

Natürlich hofft Jamie-Lee auch auf eine gute Platzierung beim ESC. Am Samstag [14. Mai] steigt das große Finale in Stockholm, die deutsche Künstlerin geht die Sache mit möglichst wenig Druck an. "Hoffnung und Druck hängen ja zusammen", weiß sie und sieht den Wettbewerb mit olympischer Einstellung: Dabei sein ist alles! "Ich möchte einfach mit den anderen zusammen Musik machen."

Zumindest ein Platz im oberen Mittelfeld wäre dann aber doch schön, verriet sie dem Radiosender hr3: "Ich kann null einschätzen, wo ich landen werde. Ich hoffe, im Mittelfeld oder weiter vorne", sagte Jamie-Lee, könnte damit aber leider falsch liegen. Glaubt man den Buchmachern, stehen ihre Chancen eher schlecht. Die sagen ihr nämlich eine Platzierung in der unteren Hälfte voraus und sehen die Beiträge aus Russland, Frankreich und der Ukraine als Favoriten. 

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