Jamie-Lee Kriewitz will doch nach Stockholm

Jamie-Lee Kriewitz will doch nach Stockholm
Jamie-Lee Kriewitz © Cover Media

Jamie-Lee Kriewitz (17) tritt beim deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest an.

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Beim ESC-Vorentscheid dabei

Im Dezember gewann die Schülerin das Finale von 'The Voice of Germany', schon am nächsten Tag waren sich Fans und Medien einig: Sie wäre doch eigentlich perfekt als deutsche Repräsentantin für den europäischen Musikwettbewerb geeignet. Doch Jamie-Lee zierte sich und erklärte dem 'OK!'-Magazin: "Ich hätte da auf jeden Fall Bock drauf, das ist sicher eine tolle Erfahrung. Aber ich müsste ja auch erstmal zur Vorentscheidung und gegen andere Künstler antreten. Ich habe ja gerade erst einen Wettbewerb hinter mir und weiß nicht, ob ich schon wieder die Kraft für einen neuen Wettbewerb habe. Ich muss mir das noch überlegen."

Genug überlegt, jetzt hat sich der 'The Voice'-Schützling aus dem Team der Fantastischen-Vier-Rapper Smudo und Michi Beck für eine Teilnahme mit ihrem Song 'Ghost' entschieden und freut sich laut NDR: "Für mich persönlich wäre es eine krasse Erfahrung, an die ich vor einem Jahr nicht mal im Traum gedacht hätte. Eine Manga-Voice aus Deutschland mit dem Support der Fanta4 im internationalen Wettbewerb - das wäre für mich der Hit!"

Doch bevor es für Jamie-Lee Kriewitz nach Stockholm geht, muss sie sich natürlich erstmal gegen die Konkurrenz durchsetzen. Bei 'Unser Lied für Stockholm' treten am 25. Februar neben Jamie-Lee außerdem Avantasia, Alex Diehl, Ella Endlich, Gregorian, Joco, Keoma, Laura Pinski, Luxuslärm und Woods of Birnam an. ARD-Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber, der nach der ursprünglichen Nominierung von Xavier Naidoo und dann dem schnellen Rückzug viel Kritik einstecken musste, ist zufrieden. "Die Bandbreite reicht vom Liedermacher mit Gitarre über Schlager bis zu Metal, von der Manga-Stimme über deutschen Pop bis zu einem jungen Indie-Duo - ich freue mich über die Vielfalt und Buntheit des deutschen ESC-Vorentscheides", so Schreiber in einer Pressemitteilung. "Bei unseren intensiven Anhör- und Diskussionsrunden war uns wichtig, viele Genres abzubilden, aber auch, die internationalen Chancen der Titel sowie Gesang und Auftritt der Acts vor einem großen Publikum auf der Bühne in Köln und in Stockholm einzuschätzen."

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