Jamie-Lee Kriewitz sucht das Gespräch mit Xavier Naidoo

Jamie-Lee Kriewitz sucht das Gespräch mit Xavier Naidoo
Jamie-Lee Kriewitz © Cover Media

Jamie-Lee Kriewitz (18) würde gerne ein paar Worte mit Xavier Naidoo (44) wechseln.

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Nach ESC-Ablöse

Zunächst wollte der NDR ja eigentlich den erfolgreichen Sänger ('Dieser Weg') in diesem Jahr für den Eurovision Song Contest nach Stockholm schicken. Bei den Fans des TV-Events kam diese Wahl allerdings gar nicht gut an, der Sender sah sich nach der Nominierung mit heftiger Kritik in den sozialen Netzwerken konfrontiert. Grund war zum einen die interne Nominierung, zum anderen aber auch verschiedene Texte und Interviewaussagen des Musikers. Der NDR machte also einen Rückzieher und rief das Volk zur Abstimmung auf, den Vorentscheid gewann Jamie-Lee mit ihrem Titel 'Ghost', mit dem sie bereits wenige Monate zuvor die Krone bei 'The Voice of Germany' geholt hatte.

In Berlin wird nun heute Abend [7. April] der ECHO verliehen, als Show-Acts werden sowohl Xavier als auch Jamie-Lee auf der Bühne stehen. Angst vor einer peinlichen Situation bei einem möglichen Zusammentreffen hat die junge Sängerin aber nicht, wie sie 'n-tv.de' versicherte: "Nein, natürlich nicht!"

Im Gegenteil: Sie würde sich sogar über einen Austausch mit dem erfahrenen Star freuen. "Ich fände es durchaus nett, mal mit Xavier Naidoo zu quatschen."

Dass es dazu bisher nicht kam und er ihr auch nicht zum Sieg beim Vorentscheid gratuliert habe, findet sie völlig in Ordnung. "Nee, das muss er ja auch nicht", so Jamie-Lee.

Was in den vergangenen Monaten in ihrem Leben vor sich ging, findet Jamie-Lee Kriewitz dagegen "voll krass", sagte sie der 'Bild'-Zeitung. "Ich kann das immer noch nicht so richtig realisieren. Ich werde wohl erst in einem Jahr checken, dass ich bei 'The Voice' gewonnen habe und für Deutschland zum ESC fahre. Ich habe total Bock darauf und freue mich." Den Druck nimmt sie derweil gelassen: "Ich hoffe, dass ich so weit wie möglich komme. Es haben so viele Leute für mich angerufen, dass muss schon irgendwas bedeuten", sinnierte Jamie-Lee Kriewitz.

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